Sherlock Holmes & Dr. Watson

24. Anti-Troll-Programm durch Identifizierung aller Internetbenutzer

Die National Science Foundation finanziert die Entwicklung, um gegen die Beeinflussung der öffentlichen Meinung vorzugehen

http://m.heise.de/tp/artikel/49/49360/1.html

23. Online trolls: ‘cultural dung beatles’, revelling in society’s ordure

Two new books on internet trolling reveal that the geeks, hackers and misanthropes who are wrecking people’s lives are mainly young, male Americans — but with a fair smattering of Brits and Aussies

http://www.spectator.co.uk/books/9545572/encounters-with-the-nastiest-people-on-the-internet/

22. Kleine Trollologie

… eine kleine Trollologie, gründend auf der inzwischen durchaus reichhaltigen Erfahrung in diesem Blog (Triggerwarnung: Die Kategorien kommen mit Beispielen!)

http://antjeschrupp.com/2014/09/08/kleine-trollologie/

21. Hater, Trolle, Orks – ein Wörterbuch

… Um das zu verstehen versuche ich mich mal an einer Charakterisierung der verschiedenen Arten von Hatern – die von mir vollkommen persönlich erfolgt und natürlich ebenso persönlich bewertet ist. Die Typen sind nicht überschneidungsfrei, und einige Personen wechseln auch je nach Tagesform zwischen den Typen hin und her. …

http://frau-dingens.de/?p=3452

20. Trolle lieben nur sich selbst

Was geht in den Köpfen der Menschen vor, die im Netz rüpelhafte Kommentare hinterlassen?

http://www.theeuropean.de/meike-buettner/8012-die-psyche-von-internet-kommentatoren

19. Web Trolls Winning as Incivility Increases

The Internet may be losing the war against trolls. At the very least, it isn’t winning. And unless social networks, media sites and governments come up with some innovative way of defeating online troublemakers, the digital world will never be free of the trolls’ collective sway.

http://www.nytimes.com/2014/08/15/technology/web-trolls-winning-as-incivility-increases.html

18. Datenerhebung zur Masterarbeit „Interpersonale Online-Kommunikation zwischen Fremden“

In meiner Masterarbeit am Institut für Publizistik-und Kommunikationswissenschaft der Freien Universität Berlin möchte ich untersuchen, wie über eine mobile App wie „Tinder“ Kommunikation zwischen Fremden zustande kommt. Ausgangspunkt meiner Studie ist, dass in Zeiten sozialer Netzwerke die Wahrscheinlichkeit steigt, dass sich komplett Unbekannte im digitalen Raum plötzlich „gegenüberstehen“. Ich möchte nun wissen, wie diese Situation kommunikativ aufgelöst wird. Dazu möchte ich Tinder-Chatverläufe inhaltsanalytisch auswerten.

https://www.dropbox.com/s/316vim0hcamg3oe/Anleitung%20Datenerhebung%20Tinder.pdf

17. Kleine Trollologie

Was ist ein Troll? Ich habe schon sehr lange vor, hier einmal zu skizzieren, was eigentlich einen Troll ausmacht und worin dessen Techniken bestehen. Derzeit sehe ich kein Ereignis, nach dem sich jemand persönlich angesprochen fühlen könnte, woran mir etwas liegt, denn sich angesprochen Fühlen ist die große Domäne der Trolle.

http://feynsinn.org/?p=934

16. Internet-Trolle weisen schwierige Persönlichkeitszüge auf: Sadismus, Psychopathie und Narzissmus [Studie]

Eine Studie kanadischer Wissenschaftler beschäftigt sich mit dem Phänomen „Internet-Trolle“ und legt Ergebnisse offen, die sie als schwer gestörte Menschen outen.

http://t3n.de/news/internet-trolle-sadismus-studie-531917/

15. Online-Trolle neigen zu Sadismus und Psychopathie

Sogenannte Trolle lieben es, destruktive Kommentare unter Online-Artikeln zu hinterlassen und jede sinnvolle Diskussion zu verhindern. Eine Studie attestiert ihnen eine zweifelhafte Persönlichkeit.

http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article124805830/Online-Trolle-neigen-zu-Sadismus-und-Psychopathie.html

14. Sadistische Neigungen – Was bewegt Online-Trolle?

Kommentarspalten im Internet verkommen häufig zum Sammelplatz der Frustrierten: Onlinetrolle machen jede sinnvolle Diskussion zunichte. Aber was bewegt solche Nutzer? Laut einer neuen Studie neigen sie zu Sadismus, Narzissmus und Psychopathie.

http://www.alltagsforschung.de/sadistische-neigungen-bewegt-online-trolle/

13. Rezension: ‘Der unsichtbare Mensch’ von Ingrid Brodnig

Vor etwas mehr als einem Jahr haben wir hier über den Artikel “Täter hinter der Tastatur” von Ingrid Brodnig, Medienjournalistin bei der Wiener Stadtzeitung “Falter“, berichtet, in dem sie anonyme Kampfposter auf Blogs und in Foren porträtiert hatte. Aufbauend auf ihren damaligen Beobachtungen ist jetzt im Czernin-Verlag ein Buch zum Thema Anonymität im Netz mit dem Titel “Der unsichtbare Mensch” erschienen.

https://netzpolitik.org/2014/rezension-der-unsichtbare-mensch-von-ingrid-brodnig/

12. Sokrates über die Debattenkultur im Internet

Die sozialpsychologischen Mechanismen der Internetkultur sind einigermaßen trivial. Um hierzu dennoch große “Netzphilosophien” und “Systemtheorien” anzubieten, muss man denn schon die schlichten Sachverhalte möglichst obskur und getragen von religiösem Bekehrungseifer darstellen

http://philoblog.de/2014/02/11/sokrates-uber-die-debattenkultur-im-internet/

11. Troll-Psychologie: Wann der Ton im Social Web umschlägt

Werden wir im Social Web immer nörgeliger?  Ja, meint Leonard Reinecke. Er ist Medienpsychologe an der Uni Mainz und forscht über Kommunikation im Social Web. W&V Online sprach mit ihm darüber, was User dazu bewegt, überhaupt einen Kommentar abzugeben und unter welchen Umständen der Ton abgleitet. Negative Motive sind die stärkeren Treiber, sagt der Experte.

http://www.wuv.de/digital/troll_psychologie_wann_der_ton_im_social_web_umschlaegt

10. Kontingenz, Kritik und das Internet

Aufgrund fehlender Möglichkeiten für eine räumliche Integration lassen sich im Internet nur sehr schwer stabile Formen der kommunikativen Selbstorganisation etablieren. Auf diese Weise erfüllt das Internet in der modernen Gesellschaft die Funktion einer laufenden Irritation der Gesellschaft. Sobald es jedoch darum geht durch Entscheidungen irreversible Sachverhalte zu schaffen, spielen Kommunikationsprozesse via Internet nur eine marginale Rolle. Wer etwas verändern möchte, wird es nicht vermeiden können direkt mit Menschen in Kontakt zu treten.

Im Folgenden geht es aber weniger darum Kommunikationsbedingungen zu identifizieren, die einen Erfolg garantieren sondern um eine Analyse eines leidlich bekannten Internetphänomens, nämlich das sogenannte Trollen. Es geht um die Beleidigungen und Sticheleien, die man heute in den Kommentaren zu Blogs und Artikeln der Online-Medien findet. Unter Trollen wird hier eine auf Kommunikation via Internet beschränkte Kommunikationsform verstanden. Es wird lediglich angenommen, dass es sich beim Trollen um eine Form von personenbezogener Kritik handelt.

http://beobachter-der-moderne.blogspot.de/2012/12/kontingenz-kritik-und-das-internet-2.html

9. Troll Culture „A comprehensive Guide“

http://wwwwwwwww.at/trolls/

8. Trollkunde – Sockenpuppen, Cranks, Hater und ihnen ein Song

Als „Trolle“ gelten im Netzjargon jene freundlichen Leute, die die Möglichkeiten des Netzes vor allem nutzen, um andere Menschen zu belästigen. Längst sind Trolle auch halb-scherzhafte Forschungsobjekte, werden von Bloggern gesammelt, begutachtet und kategorisiert. So hatten wir erst neulich die Unterscheidung zwischen dem respektablen (nicht trolligen) Kritiker und dem ordinären, trolligen Basher vorgestellt. Aber es gibt auch weitere, interessante Exemplare!

http://www.scilogs.de/natur-des-glaubens/trollkunde-sockenpuppen-cranks-und-hater/

7. Über den armen Troll

Das „Trollen“ stammt meines Erachtens vom englischen „control“ im Sinne von „walten“ ab. Genauer gesagt: Ich halte „Troll“ für eine Kurzform des Begriffs „control freak“. Das ist jemand, der nur glücklich wird, wenn er alle Zügel in der Hand hält, was natürlich in der wirklichen Welt unmöglich ist. Der „Troll“ ist nach dieser Deutung eine wahrhaft traurige wenn nicht tragische Figur: jemand der unfähig ist, sich auf ein richtiges Risiko einzulassen. Wer Troll ist, dem kann ich nur gute Besserung wünschen.

http://blogs.pm-magazin.de/SprachBlog/stories/8590/

6. Darf man zurücktrollen?

Ganz brennend interessiert mich, ob man auch zurücktrollen darf. Ich muss gestehen, dass es mir manchmal in den Fingern juckte, einigen meiner Kommentatoren/innen ihr Verhalten zurück zu spiegeln – kurz und knackig natürlich! Aber darf man das, verbieten das die Etiquette des Bloggens? Und was passiert, wenn man es tut? Entwickeln sich dann Trollkaskaden oder gar Trollkriege, bilden sich Gruppen, die gemeinsam trollen? Und wer bestimmt, wer gewonnen hat? Es wäre gerade für Soziologen/innen interessant, das einmal genauer zu erforschen.

http://soziologie.de/blog/?p=926

5. Sascha Lobo: Jüngste Erkenntnise der Trollforschung

Vortragsvideo

4. „Trollen ist so alt wie die Menschheit“

Trolle stören in Foren und Kommentarthreads und machen sich einen Spaß daraus, andere zu ärgern. Das muss nicht immer etwas Schlechtes sein, findet Stefan Krappitz. Der 26-Jährige hat seine Diplomarbeit über „Troll Culture“ geschrieben und sagt: Trollen kann auch eine Kunst sein!

http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/555486/Trollen-ist-so-alt-wie-die-Menschheit

3. Provokateure und Trolle müssen draußen bleiben

Heilbronn/Stuttgart  Der Umgangston in Internetforen ist mitunter rau. Es wird beschimpft, gemobbt, geflucht. Unser Redakteur Jens Dierolf hat sich mit dem Professor Oliver Zöllner von der Hochschule der Medien in Stuttgart über Trolle und Querulanten im Netz unterhalten.

http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/region/Provokateure-und-Trolle-muessen-draussen-bleiben;art16305,2901000

2. Die Täter hinter der Tastatur. Selten war eine Recherche so schwierig: zu Besuch bei anonymen Postern und ihrer ganz geheimen Welt

Ob ich eine Zigarette will, fragt er als Erstes, oder vielleicht einen Kaffee. Martin Santner ist ein netter Typ, umgänglich, lustig – und seit kurzem wegen übler Nachrede verurteilt. Er hat im Affekt einen unachtsamen Kommentar veröffentlicht und wurde vom freiheitlichen Politiker Kurt Scheuch geklagt. Santner, Kellner in einem Wettcafé am Klagenfurter Stadtrand, versteht die Welt nicht mehr. Er schüttelt den Kopf. „Okay, mein Posting war vielleicht provokant, vielleicht frech“, meint der Kärntner, 50, „aber es war ganz sicher keine Drohung.“

http://www.falter.at/falter/2012/11/06/die-tater-hinter-der-tastatur/

1. The effect of de-individuation of the Internet Troller on Criminal Procedure implementation: An interview with a Hater

Trolling has been one of the most talked about issue in relation to the internet in the second decade of the 21st century to date. Many people have spoken out against those who use the Internet to abuse others. It is clear that on their own, laws are not going to solve the problem of Internet abuse and data misuse, as being tough on crime needs to be matched with being tough on the causes of crime. This paper provides an in depth interview with an Internet troller and discussion of the findings of this to provide a general framework for understanding these ‚electronic message faults.‘ The interview with the troller makes it apparent that there are a number of similarities between the proposed anti-social personality disorder in DSM-V and flame trolling ac tivities. An investigation into the application of the Criminal Procedure rules in
United Kingdom finds a number of inconsistencies in the way the rules are followed, which it appears are causing injustices in the application of Internet trolling laws.

http://www.jonathanbishop.com/Library/Documents/EN/docIJCCPaper_Hater.pdf

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