Schimpf & Schande
39. “Sifftwitter” —Informationen über die schlimmste Hasscommunity im Netz
Diese Seite bzw. dieser Artikel soll dazu dienen, Informationen über “Sifftwitter” bzw. den “RU-Trollring” gesammelt und gebündelt zu veröffentlichen und so verlinkbar und leicht abrufbar zu machen. Die Seite wird betrieben von einer Gruppe von Opfern der Trollcommunity.
38. Cybermobbing – Schikane in den sozialen Netzwerken
Cybermobbing in sozialen Netzwerken ist ein häufig diskutiertes Thema in den Medien. Es ist ein Phänomen, das in besonderem Maße Jugendliche betrifft.
http://strafverteidigung-hamburg.com/2315/cybermobbing/
37. Pöbeln gilt nicht!
Die Betreiber von Online-Portalen müssen aufpassen, wer was auf ihren Seiten schreibt und kommentiert. Sie
werden für alles haftbar gemacht, auch für das Werk von Trollen. Das ist nicht neu, aber jetzt höchste europäische Rechtsprechung.
36. Trolle füttern – Was der Tod von Rachel Bryk lehren kann
Eine Entwicklerin springt von einer Brücke, nur Tage nachdem ein anonymer Online-Kommentar ihr dazu geraten hat.
Eine Katastrophe nicht nur für Betroffene, sondern auch für den Täter selbst.
http://superlevel.de/feature/trolle-fuettern-was-der-tod-von-rachel-bryk-lehren-kann/
35. Cyber-Narzissmus: Der Fall weev
Im Netz kennt man ihn als „weev“, als gefeierten Grey-Hat-Hacker und berüchtigten Troll. Inzwischen steht Andrew Alan Escher Auernheimer vor Gericht. Allerdings weil er AT&T gehackt hat – nicht wegen Cyber-Hetze. Leider.
http://blogs.faz.net/10vor8/2014/03/28/narziss-von-goldmund-keine-spur-1079/
34. Alltägliches Trolling und Mobbing
Trolling und Mobbing sind alltäglicher Bestandteil unserer Interneterfahrung. Abgesehen davon, dass auf diese Weise die Skrupellosen die Kultur immer mehr prägen, gibt es täglich zahllose Opfer dieser Verhaltensweise.
http://philoblog.de/2015/04/01/alltagliches-trolling-und-mobbing/
33. Trolle sollen bei Twitter ausgefiltert werden
Was nervt bei Twitter ganz besonders? Die wenigen Zeichen? Das hässliche Layout? Nein, es sind die Trolle, die überall etwas ‚wichtiges‘ beizutragen haben. Twitter will nun einen Anti-Troll-Filter installieren und so die Qualität erhöhen.
http://www.gizmodo.de/2015/03/25/trolle-sollen-bei-twitter-ausgefiltert-werden.html
32. One Professional Russian Troll Tells All
More and more, posts and commentaries on the Internet in Russia and even abroad are generated by professional trolls, many of whom receive a higher-than-average salary for perpetuating a pro-Kremlin dialogue online.
http://www.rferl.org/content/how-to-guide-russian-trolling-trolls/26919999.html
31. Wenn „Trolle“ im Netz ihre Wut rauslassen
Natürlich soll der „Blödmann“ Andreas Kümmert „stempeln gehen“, weil er „keinen Arsch in der Hose hat“ und nun nicht beim Eurovision Song Contest vorsingt. Sebastian Edathy , „dieses Schwein gehört weggesperrt“, und Marcel Reif, das „arrogante Stück“, soll für immer „das Maul halten“. In Internetforen, dem Stammtisch, der keine Sperrstunde kennt, wird zugehauen. Auch in diesen Tagen. Noch Unwürdigeres landet im Staubsauger der Netz-Moderatoren, die sich bemühen, solche Debattenplätze vom gröbsten verbalen Unrat zu säubern.
http://nr.news-republic.com/Web/ArticleWeb.aspx?regionid=9&articleid=38497620
30. Wenn die Chefredaktion mit den Trollen in den Ring steigt — und die Kommentarkultur gewinnt
Eine Live-Debatte mit den Nutzern zum Thema Leserkommentare und was wir daraus gelernt haben.
https://medium.com/@lukasmartinnews/wenn-es-die-chefredaktion-mit-den-trollen-aufnimmt-6f01662f055b
29. Im Umgang mit Trollen
Wie Algenblüte ein Anzeichen dafür ist, dass zu viele landwirtschaftliche Abwässer ungeklärt im See landen, können Trolle ein Indikator sein dafür, dass mit einem Biotop im Netz etwas nicht stimmt.
http://beta.nzz.ch/meinung/kolumnen/im-umgang-mit-trollen-1.18489737
28. Zu Vergewaltigungsdrohungen in nur wenigen Schritten
Vor einigen Wochen postet ich einen Screenshot von einer OKCupid-Nachricht auf Twitter, die in etwa aussagte, was 90% der Nachrichten dort aussagen, nämlich: “Hey! Wollen wir ficken?” – mal wortreicher, mal expliziter, mal fetischlastiger, mal derber, mal durch die Blume. Da gibt’s unterschiedlichste Versionen und Varianten. Manche wissen deutsche Grammatikregeln anzuwenden, manche schreiben versehentlich eventuell mal ein Wort richtig. Aber das ist nebensächlich. Screenshot ging raus – und Reaktionen war wie jedes Mal ähnlich: alle recht belustigt.
http://www.viennella.at/zu-vergewaltigungsdrohungen-in-nur-wenigen-schritten/
27. Plötzlich hasst dich die ganze Welt
Du schickst noch schnell eine witzig gemeinte Botschaft, dann steigst du in ein Flugzeug. Als du Stunden später ankommst, stehst du inmitten eines globalen Shitstorms. Dies ist die Geschichte von Justine Sacco und einem verhängnisvollen Tweet.
26. Twitters Trollproblem – „Wir haben versagt“
Wenn die Nutzer einer Seite sich nicht mehr sicher fühlen, ist das ein Problem. Twitter hat das zu spät erkannt – wie jetzt Geschäftsführer Dick Costolo in einem internen Memo zugab.
25. Die Rache der Verlierer
Die harte Debatte um die getöteten Kinder im Fall Flaach zeigt: Empörung ist das Gefühl, das im 21. Jahrhundert die steilste Karriere gemacht hat.
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Die-Rache-der-Verlierer/story/11346689
24. Cybermobbing: An die Frau, die mir wünscht, dass ich vergewaltigt werde
Ich kenne Sie zwar nicht. Und wahrscheinlich werden wir uns auch nie begegnen. Das macht nichts. Ich möchte Ihnen trotzdem einen Vorschlag machen: Wie wäre es, wenn wir versuchen, ab jetzt anders miteinander umzugehen? Verständnisvoller, höflicher, freundlicher. Nicht nur Sie und ich, wir alle.
http://www.huffingtonpost.de/sabrina-hoffmann/cybermobbing-frau-vergewaltigt_b_6491928.html
23. Warum trollen Journalisten zurück?
Interviews mit Martin Hoffmann (“Welt”) und Torsten Beeck (“Spiegel”) zum Umgang mit Nervensägen im Netz
http://daniel-bouhs.de/2015/01/06/warum-trollen-journalisten-zurueck/
22. Wenn der Leser als Last empfunden wird
Die Aktivitäten der Leserschaft in den Online-Kommentarspalten beschäftigt die Redaktionen. Erste Medien ziehen Konsequenzen.
http://www.infosperber.ch/Artikel/Medien/Wenn-der-Leser-als-Last-empfunden-wird
21. Kommentar – Yasmina Banaszczuk und die Hetzjagd der “Femtrolle”
Wenn Anne Wizoreks wichtige #Aufschrei Kampagne konterkariert wird und radikale Feministinnen wie Yasmina Banaszczuk ihre “Femtrolle” aufhetzen und von der Leine lassen, ist es Zeit Stellung zu beziehen.
http://www.donotlink.com/framed?515471
20. Angebliche Nacktbilder: Emma Watson und der enttarnte Troll
Für kurze Zeit sah es aus, als stünde der nächste Nacktbilder-Skandal bevor: Eine Website drohte mit der Veröffentlichung intimer Aufnahmen der Schauspielerin Emma Watson. Doch die Aktion war ein Hoax – und nun ist auch klar, wer dahintersteckt.
19. Der richtige Kampf gegen Stalking mit falschen Waffen
Mit der grossen Keule gegen das wachsende Problem Stalking: Eine emotioale Petition drängt auf eine drastische Strafrechtsverschärfung, die selbst monströse Züge trägt.
http://blogs.faz.net/deus/2014/09/21/der-richtige-kampf-gegen-stalking-mit-falschen-waffen-2164/
18. Wenn Autisten ins Gas sollen und Twitter das nicht juckt
Eigentlich fehlen mir die Worte. Ich blogge trotzdem, was ich heute früh erlebt habe ist unter aller Sau (bitte verzeiht diese Ausdrucksweise) und macht mich wütend.
17. Reich werden mit Mobbing
Durch die Eiskübelherausforderung wird sichtbar, wie im Internet mit Hetze und Mobbing Geld verdient werden kann. Doch wer trägt dafür die Verantwortung?
http://blogs.faz.net/wost/2014/09/21/reich-werden-mit-mobbing-1283/
16. Geh doch zu Hause du alte Sch…
Politikerinnen werden im Internet sexistisch beleidigt. Mit steigendem Bekanntheitsgrad werden die Belästigungen schlimmer. Teilweise wird ihnen mit Mord gedroht. Sogar von verurteilten Gewalttätern.
15. Liebe Leser, Ihr seid uns eigentlich egal
Onlinemedien leben vom Dialog mit den Nutzern. Dementsprechend sollten die Nutzer auch behandelt werden. Doch das Gegenteil ist der Fall.
http://www.heise.de/tp/news/Liebe-Leser-Ihr-seid-uns-eigentlich-egal-2307858.html
14. How To Keep Internet Trolls And Harassers From Winning
Watching a month-old video of the lead-up to a shark attack in Los Angeles is like seeing Internet trolls in real life. An unidentified fisherman hooked a seven-foot great white shark off Manhattan Beach in July. It is illegal to fish for Jaws, but the guy lets the shark struggle on the line for more than a half hour, laughing and amused by its thrashing.
13. Lasst die Trolle verhungern
Gegen Saboteure im Netz hilft Gelassenheit und Diskussion – viel Diskussion
http://www.zeit.de/2014/35/social-media-troll-demokratie-meinungsfreiheit
12. Wenn Kommentare zur “Vox Rindvieh” werden…
Nicht einmal die Hälfte der Journalisten in sechs Ländern beteiligt sich aktiv an Online-Debatten in den eigenen Medien. Mal wieder ein Beleg für die Digitalskepsis von Journalisten – oder vielleicht doch auch Ausdruck eines tiefergehenden Problems? Zumindest sind in der letzten Zeit einige Beiträge renommierter Journalisten aufgetaucht, nach deren Lektüre man die digitale Debattenkultur ein bisschen in Frage stellen kann…
http://universal-code.de/2014/08/11/wenn-kommentare-zur-vox-rindvieh-werden/
11. Gezielte Verunglimpfung
Hier eine Beschimpfung im Chat, dort die Weiterleitung eines herabwürdigenden Kommentars: Mobbing ist im Internet zu einer alltäglichen Erscheinung geworden. Nun haben die Justizminister der Länder Gegenmaßnahmen beschlossen. Hilft ein eigener Straftatbestand Cybermobbing?
http://www.tagesschau.de/inland/cybermobbing-106.html
10. In the Future Everyone Will Be Fired After Fifteen Minutes
Earlier this week Pax Dickinson, the Chief Technology Officer at Business Insider, was fired after a number of his tweets regarding women and minorities drew public outrage. Pax (if that is his real name) is only the latest of a growing series of individuals who lost their jobs after expressing unpopular or offensive views. In July Jack Hunter resigned from a position on Senator Rand Paul’s staff after past statements in defense of the Confederacy came to light.
http://noahpinionblog.blogspot.co.at/2013/09/in-future-everyone-will-be-fired-after.html
9. Wir Tugendterroristen
Im digitalen Zeitalter neigt die Mediendemokratie zur dauernden Empörung: Permanent droht der Skandal. Warum ist das so?
http://www.zeit.de/2012/46/Digitales-Zeitalter-Mediendemokratie-Tugendterroristen
8. Meine Filterblase ist kaputt
Ich folge über 6000 Leuten auf Twitter und nutze Twitter tagtäglich, um mich auf dem Laufenden zu halten. Aber seit einiger Zeit beobachte ich, dass mich Twitter immer mehr nervt. Das liegt nicht nur an den neuerdings direkt angezeigten Bildchen, sondern eher an der grassierenden Empörungskultur und dem damit verbundenen Absolutsheitanspruch der eigenen Meinung. Was mal als Shitstorms angefangen hat, weil so Unternehmen aufmerksamkeitsstark kritisiert werden können, ist nun zu einer allgemeinen Geisteshaltung geworden. Jedenfalls in meiner Twitter Timeline, also meiner eigenen Filterbubble, an der ich aufgrund der Nutzung meiner eigenen selektiven Fähigkeiten selber schuld bin, hat sich die kritische Grundhaltung in den letzten Monaten gewandelt hin zu einer Dauerempörung gegenüber dem Unrecht dieser Welt.
http://lumma.de/2013/12/17/meine-filterblase-ist-kaputt/
7. Beruhigt euch!
Auf Twitter, Facebook und Co regiert die Empörungskultur. Dissidente Meinungen verstummen aus Angst vor Repressalien
http://www.brodnig.org/2014/01/22/beruhigt-euch/
6. Die Meinung der Anderen
Was ist der Unterschied zwischen einem geschmacklosen, verletzenden oder missverstandenen Kommentar, der beim Kaffee oder Abendessen mit Bekannten fällt und die Runde nicht verlässt, und einem, der in Form eines Tweets, Facebook-Eintrags oder Blogartikels schriftlich Ausdruck findet? Im erstgenannten Fall folgt vielleicht eine peinliche Pause oder ein mahnender Einwurf eines Gesprächspartners. Lässt sich die Aussage jedoch öffentlich im Netz einsehen, drohen weitreichendere Konsequenzen: 2013 führten unbedachte Äußerungen, die per Twitter-Nachricht verbreitet wurden, mehrfach zu Entlassungen der verantwortlichen Urheber durch ihre Arbeitgeber
http://netzwertig.com/2014/01/02/konformismus-im-netz-die-meinung-der-anderen/
5. So schnell kann ein einziger Tweet dein Leben zerstören
Das hier ist Justine Sacco. Sie arbeitet für InterActiveCorp, ein amerikanisches Medienunternehmen, denen zum Beispiel Seiten wie Vimeo, College Humor und Busted Tees gehören. Auf einem Flug nach Südafrika bewies sie, dass ein einziger Tweet dein Leben zerstören kann, denn sie packte so viel Ignoranz und Rassismus in 140 Zeichen, dass es fast schmerzt.
4. Piratenpartei – fail by design
Pyth ist ausgetreten. Ich möchte der Partei global vor die Füße kotzen. Nicht, dass HerrUrbach und Ennomane nicht schon Grund genug gewesen wären. Ich möchte wild um mich schlagen, zetern und die Partei retten. Allein, ich schaffe es nicht. Und dabei bin ich mindestens mitschuldig. Auch ich sitze im Berliner Vorstand mir meinen Arsch platt und bleibe bei schön klingenden allgemien-Blah-Blah
http://zweifeln.org/piratenpartei-fail-by-design/
3. .@twitterDE: Richtet einen “Missbrauch melden”-Button für Tweets ein
Innerhalb von 12 Stunden wurde die Britin Caroline Criado-Perez wiederholt Opfer von Androhungen sexueller Gewalt und Vergewaltigung. Caroline versuchte mehrfach, eine Antwort von Mark S. Luckie, dem englischen Twitter-Manager für Medienanfragen, zu erhalten. Dieser sperrte daraufhin zeitweise seinen Account.
2. Adam Orth und der Kampf gegen den Onlinemob
Ein paar Tage lang war Adam Orth das Hassobjekt von Computerspielern in aller Welt – es hat sein Leben dauerhaft verändert.
http://www.golem.de/news/community-adam-orth-und-der-kampf-gegen-den-onlinemob-1311-102603.html
1. Ein Tweet und seine fatalen Folgen
Social Media im Allgemeinen und Twitter im Besonderen werden häufig als Tools beschrieben, die ob ihrer rasanten Verbreitungskraft und ihrem schier flächendeckenden Durchsatz, der Gerechtigkeit zum Durchbruch verhelfen. Es sind Tools, mit denen sich jeder Unterdrückte Gehör verschaffen und seine Peiniger zu Fall bringen kann. Dass sich ausgerechnet diese demokratisierenden Tools aber auch als gefährliche Angriffswaffen entpuppen können, zeigt folgendes Beispiel
http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2013/03/26/ein-tweet-und-seine-fatalen-folgen/
Hast du hier absichtlich die Anzeige des Datums unterdrückt beziehungsweise erschwert? Es steht normalerweise mindestens oben in der URL.
HTML-Code:
Ich stelle solche vom Artikelinhalt weit entfernte Fragen lieber per Netzpost. Einverstanden?
Das WordPress-CMS unterscheidet zwischen Blog-Beiträgen und Seiten. Dies ist eine Seite, die in der url keine Datumsangabe hat. Warum ist das wichtig? Du hast alles gefunden, was dich interessiert. Und mich intessiert nicht, ob jemanden die Datumsangabe interessiert. Was willst du denn noch?
Grr … daran hätte ich mich selbst erinnern können. Danke. Und daran, dass du einer der wenigen bist, die diszipliniert Datenverwirrung pflegen 😉
Als Halbmensch – also Halbmaschine – hab ich’s gern strukturiert und nutze deshalb Seiten fast nur für Menüpunkte (Glossar, About, …).
»Warum ist das wichtig?«
Weil ich das, was mich und jemand interessiert, nicht so fand, wie es für uns besser wäre.
»Was willst du denn noch?«
Dass du dir helfen lässt dich dafür zu interessieren, warum sich jemand dafür interessiert, dass deine Texte von den Leuten – von denen ich glaube, dass sie für dich primär relevant sind – leichter gefunden, gelesen, verstanden, respektiert und verbreitet werden können.
Und nun zum Wertvollsten und Spannendsten, was dein Kommentar aus Sicht einer an Procrastination im Endstadium erkrankten Halbmaschine bietet (deshalb ist der nächste Punkt eine trollige Unverschämtheit von der ich nicht weiß, ob ich sie durch die Unterlassung, also eine trollige Heuchelei zwecks Harmoniestabilisierung, ersetzen soll):
1.
Obwohl ich für meine annotative Epik bekannt bin, stellte ich extrem kurz, also restlebenszeitschonend, also extrem rücksichtsvoll und freundlich eine Frage, die noch offen ist. Warum noch offen? Stress? Oder weil du ebenfalls deine Nützlichkeit »durch etwas mehr Reichweite« steigern möchtest? Oder als dezente, also ebenfalls extrem rücksichtsvolle Erinnerung daran, dass Kommunikation keine Gehorsamsübung ist? 🙂
2.
Wenn man diesen Stoff und den dazu passenden Rest des Internets noch nicht verarbeitet hat und Sachlichkeit deshalb kurz und schlampig definiert als Streben nach optimal reizarmer bis reizvoller Gefühlsaufladung im Dienste der Sache, auch auf die Gefahr des überreizten Kommunikationsabbruchs durch einzelne Empfänger, dann könnte es für Kommunikationsoptimierer interessant sein die folgenden, leider für zu viele Menschen zu unterschiedlichen Fragen auf ihr kontextunabhängiges Nutzen-Schaden-Verhältnis zu untersuchen.
»Was willst du denn noch?«
Was möchtest du außerdem?
Bist du daran interessiert?
ja
Danke, weil das eine der besten Multi-Erinnerungen ist, die ich in den letzten Jahren bekam, weil sie folgende Hirnaktivität auslöste.
Selbstkommunikation Anfang:
x)
Dankbarkeit und meine Beziehungskonto-Schuld für KK erhöht sich weiter, weil er weiter von der Normalität abweicht, welche hätte gewesen sein können: *Der wagt es 1. weiterhin meine vor Monaten an anderer Stelle gestellte Frage unbeantwortet zu lassen und mich hier 2. trollig vollzutexten statt 3. seine hier gemachte Überlegung kleinportionierter Schritt-für-Schritt-Kommunikation selbst zu praktizieren (eine Frage stellen und dann Klappe/Finger halten). Dafür bekommt er von mir ein Schweigen [, welches ihn hoffentlich motiviert vor weiteren Sendeaktivitäten mehr und besser nach- und vorauszudenken].*
x)
Das Ja oder Nein oder Vielleicht oder Weiß-ich-nicht. wollte ich für zu stark monologisierende Sender schon immer mal als sinnvollen Kompromiss aus Schweigen und gehorsam sofortiger Komplettabarbeitung für mich ritualisieren. Sinnvoller als Schweigen oder vollständiges Daraufeingehen deshalb, weil der Ressourcenverbrauch für diese Textmengen immer noch sehr gering ist, aber den Empfängern die Sicherheit gibt, dass 1. ihre Sendungen meinen Wahrnehmungsbereich erreichten und dass 2. meine Kooperations- und Kommunikationsfortsetzungsbereitschaft wahrscheinlich ist.
x)
Die Erstellung des seit Jahren vor mir hergeschobenen, öffentlichen Kommunikationsmanifestes (So funktioniert der @ineitzke – erst lesen und dann reagieren, falls danach noch Reaktionslust vorhanden ist!) wird immer dringlicher.
Selbstkommunikation Ende.
Worauf bezieht sich das Ja?
Auf die Frage: „Bist du daran interessiert?“, aber ich bin mir nicht mehr sicher.
Was reduzierte oder löschte deine Sicherheit?