Rat & Tat

38. Hetze im Netz: Maas droht Facebook wegen Hasskommentaren

Politik und Ermittler wollen den Kampf gegen Hetzer im Internet ausweiten – und drängen Facebook zu mehr Unterstützung. Justizminister Heiko Maas wirft dem Konzern vor, Zusagen zu brechen.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/heiko-maas-droht-facebook-wegen-hasskommentaren-a-1103167.html

37. Rassismus auf Facebook: Hass bitte melden

Auf Facebook ist das Alltag: Hetze gegen Flüchtlinge, Falschinformationen, Aufrufe zu Gewalt. Das Netzwerk löscht nur wenige solcher Beiträge. Was also tun gegen Online-Hass? Drei Experten geben Ratschläge.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/hass-auf-facebook-tipps-zum-umgang-mit-nazis-und-rassismus-a-1052088.html

36. Weiße Kommentare

Da es unter diesem Artikel mal wieder zu den üblichen Versuchen kam, die Diskussion vom ursprünglichen Thema wegzulenken, habe ich mir eine schnelle Lösung einfallen lassen. Ich kenne das echt seit Jahren, es ist immer wieder die gleiche Strategie: Sobald es um Rechtsextremismus geht, versuchen zwei, drei Leute unter unterschiedlichen Namen die Debatte an sich zu reißen, auf „Gefahren von links“ zu verweisen und dann ihre anderen „Man wird ja wohl noch sagen dürfen“- und „Deutschland schafft sich ab!“-Themen unterzubringen.

http://www.spreeblick.com/blog/2015/08/26/weisse-kommentare/

35. Rassismus: Wie aus Netzhass Gewalt wird und was dagegen hilft

Eine Kolumne von Sascha Lobo. Die Hasskommentare gegen Flüchtlinge auf Facebook sind gefährlich, denn Online-Hetze kann zu Gewalt führen. Doch es gibt einen Weg, das zu verhindern.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/netzhass-und-gewalt-was-man-dagegen-tun-kann-lobo-kolumne-a-1048799.html

34. A Palo Alto company is trying to sue anonymous Yelp trolls for millions of dollars

The Link Corporation is a construction company based in Palo Alto. On first glance it seems like a normal local business — providing people with services to build and remodel homes and offices. But it seems the company’s Yelp page has gotten out of hand and Link has decided to take its reviewers — who are anonymous — to court.

http://venturebeat.com/2015/07/04/a-palo-alto-company-is-trying-to-sue-anonymous-yelp-trolls-for-millions-of-dollars/#

33. Handreichung zum Umgang mit dem Troll

Darum geht es hier:

Olaf Kampmann ist ein Troll; Don’t feed the troll ist out; Wenn der Troll reagieren muss, ist er zu besiegen; Olaf Kampmann ist ein Troll

https://thomastrappe.wordpress.com/2015/05/24/handreichung-zum-umgang-mit-dem-troll/

32. „Die Anonymität im Internet muss bleiben.“

Beschimpfungen, Beleidigungen, Drohungen – leider keine Seltenheit im Internet. Oft sind die Absender unbekannt; sie geben sich nicht zu erkennen. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff hat das kritisiert. In der MDR Talkshow „Fakt ist…!“ aus Magdeburg forderte er, die Anonymität im Internet abzuschaffen. MDR SACHSEN-ANHALT sprach darüber mit Blogger und Netzaktivist Tobias Schwarz.

http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/haseloff-klarnamenpflich-interview-tobias-schwarz100.html

31. Algorithmus soll zuverlässig Online-Störenfriede erkennen

In fast jeder Online-Community gibt es auch Personen, die dort nur stören oder Ärger machen wollen. Das Problem ist von großer Bedeutung – und könnte bald mit Hilfe von Algorithmen gemildert werden.

http://www.heise.de/tr/artikel/Algorithmus-soll-zuverlaessig-Online-Stoerenfriede-erkennen-2617971.html

30. Troll-Forschung

Antisozial Trolle fluten das Internet mit ihren zersetzenden Kommentaren und erfordern bisher hohen Pflegeaufwand. Das soll sich durch einen neuen Algorithmus ändern …

https://www.freitag.de/autoren/mopperkopp/troll-forschung

29. How a Troll-Spotting Algorithm Learned Its Anti-antisocial Trade

Antisocial behavior online can make people’s lives miserable. So an algorithm that can spot trolls more quickly should be a boon, say the computer scientists who developed it.

http://www.technologyreview.com/view/536621/how-a-troll-spotting-algorithm-learned-its-anti-antisocial-trade/

28. Wer für Beleidigungen im Netz verantwortlich ist

Üble Nachrede kann im Internet jeden treffen. Juristen arbeiten daran, das Medienrecht anzupassen. Wenn die Urheber anonym sind, sollen oft die Anbieter handeln. Allerdings lässt sich oft schwer entscheiden, ob eine Äußerung rechtswidrig ist. Auch die Löschung von Einträgen birgt Probleme.

http://www.sueddeutsche.de/digital/recht-im-internet-in-den-ruin-getrollt-1.2433184

27. Twitter Will Crackdown On Serial Trolls By Tracking Their Phone Number

Twitter has a troll problem. Even its CEO knows it. And now the company is doing more to prevent its users suffering abuse and threats on its service.

http://techcrunch.com/2015/02/26/twitter-phone-number-tracking/

26. Paywall für Kommentare als Mittel gegen Trolle und leere Kassen?

Das Tablet Magazin hat vielleicht einen Weg gefunden, gleichzeitig Trolle aus Diskussionen zu verbannen und Geld zu verdienen: Mit einer Paywall für Kommentare

http://www.netzpiloten.de/paywall-fuer-kommentare-als-mittel-gegen-trolle-und-leere-kassen/

25. Trolle sind kotzende Arschlöcher

Der Journalist Martin Giesler hat kürzlich kritisiert, dass immer mehr Social Media Manager im Medienbereich offensiver mit Trollen umgehen: Zurücktrollen ist keine Option. Stattdessen fordert Giesler: „Mittel- und langfristig sollte es das Ziel einer jeden Redaktion sein, wirklich mit den Usern ins Gespräch zu kommen und etwa Recherche-Wege aufzeigen, zusätzliche Fakten präsentieren, redaktionelle Entscheidungsprozesse transparent machen.“

http://lumma.de/2015/01/24/trolle-sind-kotzende-arschloecher/

24. Hass im Internet – Ein Algorithmus gegen Trolle

Im Internet sind viele Menschen unterwegs, die nichts anderes machen, als Schimpf-Kommentare zu schreiben. Jetzt hat ein Tüftler offenbar einen Algorithmus entwickelt, der sie identifizieren kann.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/ein-algorithmus-gegen-trolle-13236691.html

23. Londres propose des peines allant jusqu’à deux ans de prison pour les trolls sur Internet

Les personnes déclarées coupables de « trolling » (harcèlement sur Internet) au Royaume-Uni, pourraient encourir des peines allant jusqu’à deux ans de prison, selon les propositions de loi du gouvernement britannique dévoilées dimanche 19 octobre.

http://www.lemonde.fr/europe/article/2014/10/19/londres-propose-des-peines-allant-jusqu-a-deux-ans-de-prison-pour-les-trolls-sur-internet_4508676_3214.html

22. Gegen die Hilflosigkeit

Das Internet ist für mich ein wunderbarer Ort und ich möchte nicht, dass sich dort ungehindert Menschen bewegen, die andere Menschen beleidigen, angreifen, bedrohen, einschüchtern und fertig machen.

http://dasnuf.de/wunderbare-technikwelt/gegen-die-hilflosigkeit/

21. „Macht das Web sozialer – wider den rauen Ton im Netz!“

Im Netz lässt der Umgangston oft zu wünschen übrig. Die Aktionswoche des Handelsblatts „Macht das Social Web sozialer!“ dreht sich um die Frage, warum bei Facebook und Co. oft eine Kultur des Gegeneinanders gelebt wird.

http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/aktionswoche-macht-das-web-sozialer-wider-den-rauen-ton-im-netz/10768368.html

20. Blog kopiert, geklont und geklaut – was kann ich dagegen tun?

Unser Blog wurde kopiert, einfach 1:1 gespiegelt und geklont. Statt “niedblog.de” tauchte plötzlich ein Blog mit selbem Namen und identischen Inhalten unter “niedblog.com” auf, auf den ersten Blick wirkte die Webseite völlig identisch

http://niedblog.de/blog-kopiert-name-geklaut/

19. Den Troll ausblenden

Der Troll kehrt auf seiner moralischen Mission immer wieder an die Orte im Internet zurück, wo er meint, die Welt ändern und mit seiner Verkündigung beglücken zu müssen. In seinem beamtenhaften religiösen Eifer ist er wie ein Stalker.

http://philoblog.de/2014/05/18/den-troll-ausblenden/

18. So erkenne ich einen Troll/Fake und werde ihn los

Ein troll , ein Fake oder ein Cyber-Agent hat immer für Ziel, eine friedliche Debatte unter gleichgesinnten zu verhindern, damit eine Wahrheit nicht ans Tageslicht kommt. Ein Troll will die Interessen von anderen  Mächten, Organisationen oder auch von Industrien durchsetzen indem er die freie Meinungsäusserung behindert.

https://www.facebook.com/notes/christine-pharma-kritik-c%C3%B4te/so-erkenne-ich-einen-troll-fake-und-werde-ihn-los/242733102438799

17. Hättest du diesen Tweet nicht geschrieben, wärst du Philosoph geblieben

Es gibt unterschiedliche Gründe, das Twitter-Service zu nutzen. Shameless Self Promotion ist einer der häufigsten davon. Das ist nicht verwerflich, man sollte dabei aber einige Grundregeln der guten Twitter-Etikette beachten. Ein Styleguide in Sachen Twitter.

http://www.thegap.at/creativestories/artikel/haettest-du-diesen-tweet-nicht-geschrieben-waerst-du-philosoph-geblieben/

16. »Vorsicht, falsche Fuffziger« – über Fake-Profile im Internet

In der Rheinpfalz am Sonntag ist gestern ein Artikel von Thomas Huber über Fakes erschienen, zu dem ich auch beigetragen habe. Er basiert auf meinen Tipps, wie man sich vor falschen Profilen im Netz schützen kann. Ausgangspunkt ist der Fall von Victoria Hamburg, den ich sehr zur Lektüre empfehle. Mittlerweile ist auch eine Fortsetzung mit weiterführenden Gedanken erschienen.

http://schulesocialmedia.com/2013/11/25/vorsicht-falsche-fuffziger/

15. Netiquette: Digitale Fettnäpfchen vermeiden lernen

Schnell getippte Botschaften per Mail oder Messenger können fatale Folgen haben, das Potential für Missverständnisse ist bei digitaler Kommunikation ein echtes Problem. Während man im direkten Gespräch mit Nachfragen vieles klären kann, ist so etwas digital nicht immer möglich. Einfache Tipps können helfen, digitale Fettnäpfchen zu vermeiden.

http://www.netzwelt.de/news/95321-netiquette-digitale-fettnaepfchen-vermeiden-lernen.html

14. Sich schützen und vorbeugen

‘Das Internet’ ist kein gefährliches ‘Neuland’. Dazu machen es nur die User, die es missbrauchen.
Das Internet bietet Menschen unglaublich viele Möglichkeiten, sich mitzuteilen und miteinander zu kommunizieren. Ich sehe es als große Chance für jeden Einzelnen, sich mit Gleichgesinnten global zu vernetzen.

http://www.realfakes.net/

13. #Trolle und das Wegsehen – gelten im Netz andere Machtstrukturen?

Trolle. Wir alle kennen sie. Wann immer ein Troll irgendwo einfällt, gibt es für die betroffene Person die Handlungsempfehlung, den Troll nicht zu füttern, denn dem Troll/der Trollin geht es nicht um inhaltliche Beiträge, den Diskurs oder die Diskussion, es geht ihm/ihr einzig darum, zu stören. Trollverhalten ist schädlich, zerstörerisch und ignorant. Eigentlich fühlen sie sich aber nur provoziert denn ihre Welt computiert nicht mit der des Autors/der Autorin.

http://stephanurbach.de/2012/03/trolle-und-das-wegsehen-gelten-im-netz-andere-machtstrukturen/

12. Die beissen nicht!

Ich finde auch: “Don’t feed the trolls” ist keine Option mehr. Es war eigentlich auch noch nie eine. Trolle verschwenden nicht nur Zeit. Sie nehmen die Lust sich einzubringen. Sie üben Macht aus. Die Macht die wir ihnen zugestehen.
Was können wir also tun?

http://kleinerdrei.org/2013/02/die-beissen-nicht/

11.SO ERKENNE ICH EINEN TROLL / FAKE und WERDE IHN LOS.

Ein troll , ein Fake oder ein Cyber-Agent hat immer für Ziel, eine friedliche Debatte unter gleichgesinnten zu verhindern, damit eine Wahrheit nicht ans Tageslicht kommt. Ein Troll will die Interessen von anderen  Mächten, Organisationen oder auch von Industrien durchsetzen indem er die freie Meinungsäusserung behindert.

https://www.facebook.com/notes/christine-pharma-kritik-c%C3%B4te/so-erkenne-ich-einen-troll-fake-und-werde-ihn-los/242733102438799

10, Benutzer:Seewolf/Liste der Schurken im Wikipedia-Universum

Rangeblocks für einige wiederkehrende Trolle

http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Seewolf/Liste_der_Schurken_im_Wikipedia-Universum

9. Hass-Postings: Wie Medien die Trolle bändigen wollen

Wie sollen und dürfen wir künftig im Internet unterwegs sein: Mit dem Namen, den uns unsere Eltern gaben und der im Reisepass steht? Oder mit dem, den wir uns selbst gegeben haben? Um diese Frage tobt vor allem in Bezug auf Kommentare bei Online-Zeitungen in Österreich, aber auch Deutschland und den USA eine heftige Debatte. Die Diskussion wird dabei nicht immer sachlich geführt wird, sondern ist von politischen Anschauungen und wirtschaftlichen Interessen geprägt.

http://www.netzpiloten.de/hass-postings-wie-medien-die-trolle-bandigen-wollen/

8. Internet-Kommentare: Aktiv mitgestalten!

In seinen Anfangsjahren sollte das Internet nicht einfach nur eine neue Welt werden, sondern eine bessere Welt, getragen von Toleranz, Hilfsbereitschaft und maßvollem Umgang miteinander. Auf dem Weg dahin tauchte aber die eine oder andere Schwierigkeit auf. Denn der Mensch, das wußte bereits Kurt Tucholsky, „hat neben dem Trieb der Fortpflanzung und dem, zu essen und zu trinken, zwei Leidenschaften: Krach zu machen und nicht zuzuhören.“ Krach in lautloser Form könnte man inzwischen für einen zivilisatorischen Fortschritt halten – im Internet finden Kräche fast immer in der stillen Schriftform statt.

http://blog.meine-firma-und-ich.de/lex_kolumne/internet-kommentare-aktiv-mitgestalten/

7. Wer hat das letzte Wort?

Die Entscheidung des Magazins Popular Science, die Kommentarfunktion zu deaktivieren, hat Aufsehen erregt. Andere Anbieter, darunter Google mit Youtube, wollen Trolle anders bändigen.
Der Schritt von Popularscience.com ist radikal. „Kommentare können schlecht für die Wissenschaft sein“, begründet Onlinechefin Suzanne LaBarre die Entscheidung, die Kommentarfunktion unter den meisten Artikeln abzuschalten. LaBarre verweist auf eine Studie der Universität Wisconsin-Madison, wonach das Lesen von rüden Kommentaren unter einem wissenschaftlichen Artikel die Einschätzung des dargestellten Themas beeinflussen kann. Selbst eine zänkische Minderheit verfüge über genügend Macht, um die Wahrnehmung eines Themas durch die Leser zu verdrehen, sagt LaBarre.

http://www.golem.de/news/kommentarfunktion-wer-hat-das-letzte-wort-1309-101812.html

6. SciFi-Autor geht mit Spenden gegen Troll vor. Betroffener Schriftsteller will anhaltende Beschimpfungen beenden

London (pte016/06.02.2013/13:55) – Der US-amerikanische Science-Fiction-Autor John Scalzi sorgt mit einer neuen Strategie gegen Internet-Trolle für Aufmerksamkeit. Nachdem er in den vergangenen Wochen zur zentralen Zielscheibe eines umtriebigen Online-Quertreibers geworden ist, wird er nun selbst aktiv. Scalzi hat sich dazu entschieden, für jeden beleidigenden Kommentar, der auf seiner Webseite http://whatever.scalzi.com erscheint, fünf Dollar für eine wohltätige Organisation zu spenden.

http://www.pressetext.com/news/20130206016

5. Ephemera – Dunkeltrolle

Wer online ist, wird zwangsläufig irgendwann mit den dunklen Seiten menschlichen Verhaltens konfrontiert – oft wird dieses Verhalten als „Trollen“ bezeichnet und es wird einem geraten, „die Trolle nicht zu füttern“. Das ist leider oft wenig hilfreich. Hier meine Gedanken zu Alternativen.
Zunächst ist eine grobe Begriffsunterscheidung nötig (die es bestimmt irgendwo in Besser gibt, die mir aber hilft): Die zwischen gewöhnlichen Trollen und Dunkeltrollen.

http://astefanowitsch.tumblr.com/post/59771300596/dunkeltrolle

4. So lassen sich Fake-Profile erkennen

Es geht hier nicht darum, die Tatsache zu beklagen, dass soziale Netzwerke die Möglichkeit bieten, oder Prüfung einer staatlich versicherten Identität Profile aufzubauen. Es kann für viele Zwecke sinnvoll und wichtig sein, erfundene Profile anzulegen. Erfundene Profile erachte ich nicht als verwerflich, selbst dann nicht, wenn Plattformen sie aus irgendwelchen Gründen nicht zulassen. Ein Problem entsteht erst dann, wenn anderen Menschen Schaden zugefügt wird.

http://schulesocialmedia.com/2013/09/03/so-lassen-sich-fake-profile-erkennen/

3. Die bessere Kommentarkultur: Stärkt die Guten!

Die Kommentarspalten auf Medienwebsites sind eine für alle Beteiligten oft frustrierende Angelegenheit: Für Journalisten (Autoren und Redakteure), die angesichts des abgesonderten Unrats zunehmend resignieren und die Kommentarfunktion auf ihren Seiten am liebsten abgeschafft sehen würden. Für Nutzer, die sich von prolligen Kommentaren abgestoßen führen. Und natürlich für alle an einer ernsthaften und niveauvollen Debatte interessierten Kommentatoren, die nicht einsehen mögen, dass sie wertvolle Zeit in einen intelligenten Kommentar investieren sollen, der zwischen vielen üblen, banalen oder langatmigen Äußerungen einfach untergeht.

http://medialdigital.de/2013/08/02/die-bessere-kommentarkultur-starkt-die-guten/

2. Fünf Tips zum Umgang mit Trollen

Ich bin Anfang der Neunziger im Usenet unterwegs gewesen, später in Foren, von denen ich nicht wenige selbst betrieben oder moderiert habe und blogge seit über zehn Jahren. In dieser Zeit habe ich einige Taktiken gelernt, mit Trollen umzugehen, also mit Leuten, die versuchen, Boards, Foren und Blogs für ihre eigene – meist gegnerische – politische oder weltanschauliche Agenda zu missbrauchen, aus irgendwelchen Gründen einen persönlichen Groll gegen jemanden ausleben, als Stalker eine Person zu der sie glauben eine Beziehung zu haben, verfolgen oder schlicht einfach nur infantil nerven möchten.

http://jensscholz.com/index.php/2013/03/24/fuenf-tips-zum-umgang-mit

1. Hass braucht keinen Namen

Seit Arianna Huffingtons Ankündigung, innerhalb des Kommentarforums ihrer Online-Zeitung künftig Klarnamen durchzusetzen, ist sie wieder da: die Kontroverse über die Anonymität im Internet. Bei einer Tagung in Boston argumentierte Huffington, „die Äußerungsfreiheit gebührt Menschen, die für das geradestehen, was sie sagen und sich nicht hinter einer Anonymität verstecken.“. Künftig sei daher das Kommentieren nur noch mit Realnamen zulässig, um das Debattenniveau positiv zu beeinflussen und mutwillige Störer, sogenannte Trolle, abzuschrecken.

http://www.tagesspiegel.de/medien/digitale-welt/anonymes-internet-hass-braucht-keinen-namen/8787756.html

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