Problem & Lösung

4. Twitter als Spiel um die Deutungshoheit

So ist das Game, Nutte«. Das ehemalige Motto des deutschen Politikers Christopher Lauer erfasst perfekt, worum es bei Twitter geht. Einerseits um ein »Game«, ein Spiel – und andererseits um die Deutungshoheit. Wer anderen erklären kann, wie das Spiel zu spielen ist, hat es schon gewonnen.

http://schulesocialmedia.com/2015/01/10/twitter-als-spiel-um-die-deutungshoheit/

3. Twitter – Ein Aufgesang

Twitter gibt es schon eine ganze Weile. Ich hörte zuerst durch einen Artikel in der c’t davon. Es schien mir nur etwas für Insider zu sein, nichts für Neugierige wie mich. Doch Twitter verbreiterte seine Basis sehr schnell; die Schwelle zum Mitmachen wurde schließlich so niedrig, dass ich mich auch traute, mich anzumelden.

http://mitredner.wordpress.com/2014/01/22/twitter-ein-aufgesang/

2. Welches Problem löst Twitter? (I)

In vielen Organisationen ist es zur Gewinnmaximierung der Unternehmung, ausgelöst durch zunehmende Rationalisierung, üblich geworden, ad hoc Kommunikation zwischen Unbekannten stattfinden zu lassen.

http://educraft.de/welches-problem-loest-twitter-i/

1. Die Koordination unter einander unbekannten

Es ist ja so. Die meisten Menschen kennt man nicht. Und Interaktion zwischen füreinander unbekannten Personen findet bevorzugt in Systemen statt, die zwar quasi katalytisch differenzierte Interaktionen unter unbekannten ermöglichen, dabei aber sehr voraussetzungsreich sind. Jahrmärkte, die Bäckerei, die Wirtschaft, die Wissenschaft, uvm. Ich möchte ein Brötchen kaufen und erwarte, dass jemand in meiner Reichweite das Risiko eingeht ein Angebot vorwegzuproduzieren, das ich dann kaufen kann. Obwohl er mich natürlich nicht kennt und nicht im voraus weiß, dass ich komme und ihm Geld gebe, usw. So weit so trivial.

http://beliebig.blogspot.de/2013/01/die-koordination-unter-einander.html