Hass & Hetze

27. Wie Hate-Speech das Netz verändert – und das Netz Hate-Speech

Dieser viel zu lange und wie ein Shitstorm völlig außer Kontrolle geratene Text ist eine erweiterte und aktualisierte Version meines Essays über Gamergate in der aktuellen Ausgabe des Gaming-Mags WASD, mit einer ganzen Menge Worte drumherum und dazu noch Fußnoten und Querverweisen, die meist nach den Absätzen mit einem Link verknüpft sind.

http://www.nerdcore.de/2015/07/01/there-will-be-blood-wie-hate-speech-das-netz-veraendert/

26. Trolls Are Posing as Baltimore Looters Online

Rage and frustration over the death of Freddie Gray, a young black man who succumbed to severe spinal cord injuries while in police custody, continues to explode in Baltimore in the form of riots and looting. Twitter trolls are fueling the fire by posing as looters and posting images of ostensibly stolen goods with the hashtag #BaltimoreLootCrew.

http://motherboard.vice.com/read/trolls-are-posing-as-baltimore-looters-online

25. „Geh sterben!“ – Hate Speech und Kommentarkultur im Internet

Die Debattenkultur im Internet ist aggressiv, verletzend und nicht selten hasserfüllt und bedrohlich. Da ist ein »Geh sterben« schneller getippt als es jemals gesprochen würde. Doch was tun? Wie kann Hate Speech begegnet und eine bessere Debattenkultur etabliert werden? Wer trägt welche Verantwortung? Und was ist eigentlich genau Hate Speech?

https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/hatespeech/

24. Mehr Kommentare im Netz, aber bitte weniger Hass!

Ich hatte immer gedacht, dass weniger Hass und weniger Gepöbel in den Kommentaren erfolgt, wenn man mit eigenem Namen und Foto kommentiert. Wenn allerdings auch die Freunde kein Benehmen haben, dann wirkt dies nicht wie soziale Kontrolle, sondern nur bestärkend und nicht disziplinierend.

http://www.bild.de/geld/wirtschaft/bild-kolumnen/nico-lumma-mehr-kommentare-aber-weniger-hass-39086912.bild.html

23. Hater vs. Feministinnen – Warum Frauen im Netz so viel Hass abbekommen

Beleidigt und bedroht – das werden vielen Frauen, die im Netz über Feminismus schreiben. Sind die Hater verwirrte Einzelheinze oder ist das Netz bloß ein Ventil für alltäglichen Frauenhass? Ein Gastkommentar von Julia Schramm.

http://www.br.de/puls/themen/netz/netz-hate-frauen-100.html

22. Aggressivität im Netz – Wenn der Leser zum Tier wird

Toleranz  heißt manchmal, auch mit Intoleranz umgehen zu müssen. Das gilt besonders für Kommentare im Internet. Jede Online-Redaktion erlebt das täglich. Einerseits will niemand zensieren. Aber Beleidigungen muss sich auch niemand gefallen lassen. Welche Kommentare sind zulässig und welche nicht? Was muss man aushalten und was geht zu weit? Angebote wie Süddeutsche.de haben Funktionen bereits eingeschränkt, und auch tagesschau.de erwägt Veränderungen.

http://www.tagesschau.de/inland/agressivitaet-im-netz-101.html

21. Kritikerinnen erhalten Morddrohungen

Unter dem Schlagwort „Gamergate“ läuft seit Wochen eine Hetzkampagne im Netz. Ziel des Hasses: Frauen, die sexistische Darstellungen in Videospielen angeprangert haben. Per Twitter werden sie beleidigt, in Blogs erhalten sie Morddrohungen.

http://www.tagesschau.de/ausland/gamergate-101.html

20. »Stirb, Du Hure!« – Lasst uns endlich über Einschüchterungskultur statt abstrakter Netzpolitik reden

In den letzten Monaten rückt die Kommunikations- oder besser: Einschüchterungskultur im Netz wieder verstärkt in den Vordergrund. Das ist gut, denn dieses Thema wird weiterhin im netzpolitischen Diskurs nahezu vollständig ignoriert oder beiläufig als Randnotiz erwähnt. Dabei leiden viele Menschen psychisch jeden Tag unter Attacken aus dem Netz. Diese Angriffe greifen trotz ihrer Virtualität ins reale Leben. Sie sind echt. Es wird Zeit, dass wir einer Diskussion um diese Problematik mehr Raum geben.

http://leitmedium.de/2014/10/09/stirb-du-hure-lasst-uns-endlich-ueber-einschuechterungskultur-statt-abstrakter-netzpolitik-reden/

19. Schluss mit Pöbeln

Zeitungen entledigen sich immer häufiger ihrer Leserkommentare. Sie werden gelöscht, moderiert und in soziale Netze verbannt. Vorreiter des neuen Umgangs mit dem Publikum sind ausgerechnet Youtuber und „Big Brother US“.

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/leserdialog-schluss-mit-poebeln-13157025.html

18. Ich bin der Troll

Die ersten Nachrichtenportale im Internet schließen ihre Leserkommentare, weil ihnen die Häme und der Hass dort auf die Nerven gehen. Wer sind die Leute, die das Internet vollschimpfen? Besuch bei einem Leserkommentierer, bei Uwe Ostertag.

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/hass-im-netz-ich-bin-der-troll-13139203.html

17. Man hat es mir gegeben

also wozu mich selber zum Idioten machen, wenn andere sogar Geld damit verdienen können.

https://sites.google.com/site/brotundgames/medienfutter

16. Feminists Are Not Your Mommies

It’s time for the internet to grow up and take responsibility for how it treats women.

http://www.damemagazine.com/2014/09/02/feminists-are-not-your-mommies

15. Das Internet als Hassgenerator

Der kleine Gammy ist das derzeit berühmteste Baby der Welt. Seine Geschichte verrät viel über die Empörungsmaschinerie im Netz. Und sie zeigt einmal mehr, wie leicht Existenzen zerstört werden können.

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/empoerung-im-netz-dunkle-zeiten-helle-aufregung-13098393.html

14. Erklärung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) zu aktuellen Kampagnen der Diskreditierung und Diffamierung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern

Hasskampagnen verunmöglichen eine zivilisierte, öffentliche Debatte über gesellschaftlich relevante Themen.

http://www.soziologie.de/de/nc/aktuell/meldungen-archiv/einzelansicht/archive/2014/07/23/article/erklaerung-der-deutschen-gesellschaft-fuer-soziologie-dgs-zu-aktuellen-kampagnen-der-diskreditieru.html

13. Brandstetter erwägt höhere Strafen für Hass-Postings

Der Justizminister denkt über schärfere Sanktionen bei Web-Verhetzung nach – und will mehr Prävention.

http://kurier.at/politik/inland/shitstorms-brandstetter-erwaegt-hoehere-strafen-fuer-hass-postings/76.241.588 

12. Kommentare wie Kotzeimer

Wer regelmäßig im Netz publiziert, weiß: Hier herrscht ein rauer Ton. Manche Kommentare werden nie Routine. Wie schützt man sich gegen Beschimpfungen und Drohungen? Und wie kann man dagegen halten?

https://www.tagesschau.de/inland/republica144.html

11. Fehlender Respekt

Im Internet wird viel gepöbelt. Auch Bundespolitiker machen mit: Sie schreiben „Arschloch“ und „Kackscheiße“, um Aufmerksamkeit zu erregen und sich anzubiedern. Das ist peinlich.

http://www.faz.net/aktuell/politik/poebeleien-auf-twitter-fehlender-respekt-12921488.html

10. Wenn Trolle getrollt werden, bildet sich ein Schwarzes Loch

Ist das Internet böse? Voll mit Menschen, die Hass verbreiten, Angriffe starten, mobben? Jein. Das Internet ist ein Spiegel der Welt und die ist gut und böse zugleich. So einfach ist das. Das bedeutet: ja, es gibt hässliche Dinge in diesem Netz. Menschen, die verleumden, beschimpfen. Rassistische Drecksäcke. Menschenhasser. Idioten. Arschlöcher.

http://www.twitkrit.de/2012/12/23/wenn-trolle-getrollt-werden-bildet-sich-ein-schwarzes-loch/

9. http://hatr.org/

Die aufgerufene Seite beinhaltet nicht freigeschaltete Hass-Kommentare von u. a. feministischen und antirassistischen Blogs. Deren Inhalt kann stark triggern, d.h. traumatische Erinnerungen und Angst auslösen. Er ist schwer zu ertragen

http://hatr.org/

8. Schau mir in die Augen, Troll

In der Anonymität des Internets verlieren viele Menschen alle Hemmungen, sie pöbeln und schreiben rüde und hasserfüllte Kommentare. Zeigt sich im Netz also die wahre Natur des Menschen?

http://www.sueddeutsche.de/digital/anonymitaet-im-internet-schau-mir-in-die-augen-troll-1.1557187

7. Don’t feed the troll?

Immer wieder findet man vor allem im Internet das Argument, man solle mit einer Diskussion über ein bestimmtes Thema – über etwa einen aktuellen politischen Vorstoss, der nicht die eigene Meinung repräsentiert – doch nicht “DIE auch noch stärken”, indem man sich überhaupt mit dem jeweiligen Thema beschäftigt. Egal, worum es geht: Man kann sich sicher sein, dass sich irgendwann jemand in einer Diskussion findet, der sich beschwert, dass diese Diskussion überhaupt stattfindet.

http://guardianoftheblind.de/blog/2010/07/08/dont-feed-the-troll/

6. The trolls have won

Contrary to popular belief, the dominant culture on the Web isn’t lolcats or even porn, it’s trolls and bullying. They’ve won the Internet, and many of us have cheered them on while they waged their war against civility.
Consider why trolls do what they do. Their primary goal is to manipulate people in order to get a reaction. They either don’t know how, or know it’s more difficult, to get positive attention so they seek negative attention. If someone gets hurt in the process this is irrelevant to them, even when the damage moves into the real world. On an individual basis, average hate-baiters can be ignored and blocked but looking at the big picture, trolls have succeeded in manipulating the entire culture of the Internet. They’ve turned it into a place where anger rules supreme, and they’ve dragged everyone down with them.

http://pandodaily.com/2013/09/24/the-trolls-have-won/

5. Warum dieser Hass?

Gestern bin ich das erste Mal in meinem Leben (Internetleben) richtig getrollt worden. Also genauer: Aufs Übelste beschimpft und bedroht.

http://www.silberkind.de/blog/archives/3116-Warum-dieser-Hass.html

4. Dieser Hass

Einer der Hauptgründe, aus denen ich gegangen bin, ist letztlich dieser oben beschriebene tägliche Hass – beinahe egal, was man schreibt. Kommentator gegen Autor, Kommentator gegen Kommentator, manchmal auch – wenn es zu viel wird – Autor gegen Kommentator. Ja, ich hab darunter gelitten. Das mag daran liegen, dass ich vielleicht nicht so tough bin, wie ich gerne wäre. Das mag aber auch daran liegen, dass es mir in erster Linie nur darum ging, gute Geschichten auszugraben, spannende Texte zu schreiben, ein wenig Meinung kund zu tun, zu überlegen, wie die Zukunft aussehen könnte. Bloggen eben. Aber egal was, egal wie. Unter beinahe jedem Beitrag schlug mir vom ersten Tag an der blanke Hass entgegen, der sehr oft ins Persönliche ging. Mit welcher Berechtigung eigentlich? Niemand kannte mich persönlich.

http://juergenvielmeier.de/wp/2012/11/dieser-hass/

3. Warum ich nicht mehr von „Trollen“ und „Hatern“ spreche

Gestern Abend rumpelte es einigermaßen in meiner Twittertimeline.
Für mich war es ein Rumpeln mit Pling am Ende und einem neuen Vorsatz.
Ich werde nicht mehr von “Trollen” oder “Hatern” sprechen, wenn ich Menschen meine, die sich mehr oder weniger aggressiv, gewalttätig, “kritisch” (was nicht meint, sich inhaltlich kritisch zu äußern, oder sachlich fundiert zu kritisieren, sondern den Autor/ die Autorin als Person anzugreifen) oder in beleidigender Form in Blogs, Foren und Kommentarspalten schreiben.
Ich werde von “Menschen, die mittels Internet Gewalt ausüben” sprechen und schreiben.

http://vieleineinemblog.wordpress.com/2013/08/30/warum-ich-nicht-mehr-von-trollen-und-hatern-spreche/

2. Nörgler, Kotzbrocken, Sockenpuppen – wider den gemeinen Troll

Jeder Mensch, der in Social Media unterwegs ist, ist ihnen schon mal begegnet: Typen und Tussis, die verbal um sich schlagen, wilde Märchen verbreiten, provozieren oder sich einfach ganz ätzend und gemein verhalten. Allgemein wird dieser Typ Mensch heute “Troll” genannt. Wikipedia schreibt dazu: “Als Troll bezeichnet man im Netzjargon eine Person, die die Kommunikation im Internet fortwährend und auf destruktive Weise dadurch behindert, dass sie Beiträge verfasst, die sich auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken und keinen sachbezogenen und konstruktiven Beitrag zur Diskussion darstellen.”

http://www.christagoede.de/umgang-mit-trolls/

1. Facebook-Deutschland du rassistisches, ängstliches Stück Scheiße

Ohne Worte

http://blog.rebellen.info/2013/10/11/facebook-deutschland-du-rassistisches-aengstliches-stueck-scheisse/

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