Bekanntheit und Erkenntnis
von Kusanowsky
„Das Bekannte überhaupt ist darum, weil es bekannt ist, nicht erkannt. Es ist die gewöhnlichste Selbsttäuschung wie Täuschung anderer, beim Erkennen etwas als bekannt vorauszusetzen, und es sich ebenso gefallen zu lassen; mit allem Hin- und Herreden kommt solches Wissen, ohne zu wissen, wie ihm geschieht, nicht von der Stelle.“ So Hegel in der Vorrede zur Phänomenologie des Geistes. Phänomenologie des Geistes, Vorrede, S. 25. In: Wessels, Hans-Friedrich und Wolfgang Bonsiepen, Hamburg 1988.
Erkannt werden kann nur, was nicht selbstverständlich ist. Alles andere ist lediglich bekannt, ist aus diesem Grunde selbstverständlich und ist darum nicht der Rede und auch nicht des Gedankens Wert. Das nenne ich Kultur: Das, worüber man nicht sprechen kann, weil es als selbstverständliche Voraussetzung genommen wird, damit Kommunikationen überhaupt ablaufen können. Das nur Bekannte ist inkommunikabel, kann nicht befragt, kann nicht hinterfragt, kann darum auch nicht entdeckt, bewiesen oder abgelehnt werden. Bekannt ist das, was sich von selbst ergibt, was sich von selbst offenbart und das aus diesem Grunde einem Beobachter nicht zugänglich ist.
Kultur ist der blinde Fleck eines jeden Beobachters. Kultur ist das, wovon man nicht sprechen kann.
Kultur ist die Art und Weise wie Beobachter über einander informiert sind, wie sie einander bekannt sein können, ohne sich darüber informieren zu müssen oder zu können, dass sie und wie sie übereinander informiert sind. Die Inkommunikabilität des Erwartetens entsteht durch seine Bestätigung, sie schafft Bekanntheit und verhindert die Erkenntnis von Kultur.
Ein Gespräch über Kultur, die Kommunikation darüber, wäre entsprechend eine „Zer-Störungsleistung“ der Gesellschaft, weil nur auf dem Wege der Zerstörung von Kultur über Kultur gesprochen werden kann. Eine jede Zerstörungsleistung schafft immer auch Erkennbarkeit dessen, was zerstört (zerrissen, unterschieden) wurde. Das Wißbare der Kultur ist darum immer nur ihr Gegenteil, die Wißbarkeit von Kultur hat die Zerstörung der Inkommunikabilität zur Voraussetzung. Darum ist Kultur keine Angelegenheit der Wissenschaft.
Eine „Kulturwissenschaft“, die vorgibt, etwas über Kultur zu wissen, leistet immer nur die Zerstörung des inkommunikabel selbstverständlichen. Deshalb wäre allenfalls eine solche Zerstörungsleistung etwas Wissenschaftliches. Mindestens jedenfalls ist Kultur als letzte verbliebene Möglichkeit des Traums von einer heilen Welt in wissenschaftlicher Hinsicht das Dümmste, was gibt.
Kultur kann nicht erkannt werden, weil sie als Bekanntes immer schon voraus gesetzt ist.
http://neonleuchte.blogspot.de/2015/01/das-gehause-als-widerstand-der-natur.html
Das Gehäuse als Widerstand der Natur gegen ihre totale Technisierung. Das Verschwinden des Technischen als Fluchtpunkt der Technik.
Es gibt Autoren, die in Anlehnung an die Idee der Aufklärung von einer Geschichte der immer weiter fortschreitenden „Explikation“ sprechen (Sloterdijk). Die Geschichte sei also mitunter aufzufassen als eine schrittweise Explikation alles zunächst und zumeist Impliziten, unverstanden Vorausgesetzten, Selbstverständlichen. Und so endet folgerichtig eine als Explikationsgeschichte vorgestellte Geschichte am idealen Endpunkt einer vollumfänglich entkleideten, geheimnisslosen Welt, die keine Fragen mehr offen lässt. Die Natur mag es zwar lieben, sich zu verbergen, die Geschwindigkeit ihrer Einwicklung (Implikation, Einfaltung) wird aber auf Dauer mit der Geschwindigkeit ihrer Auswicklung, ihrer theoretischen Entfaltung nicht schritthalten. Fluchtpunkt Geheimnislosigkeit – man könnte eine solche Entwicklung wirklich irgendwie romantisch bedauern, sofern sie denn zutreffen würde.
Nehmen wir das Hegel-Zitat oben im Text einmal ernst und unterscheiden wir zwischen bekannten und erkannten Problemen.
Probleme werden dadurch bekannt, das heißt empirisch gemacht, dass die Situation oder eine Mehrzahl von verkoppelten und sich bedingenden Komplexen der Konfiguration von geeigneten Sinnselektionen, die vertrautheit herstellen wiederholt werden können. Das geht, wenn alles, was die entsprechende Wiederholung verhindern könnte wirksam verhindert wird. Als Beispiel wählen wir die Soziologie und fragen, wie es gelingen konnte, Handlung (also nicht bloß Regeln für Handlung) als Problem aufzufassen und bekannt zu machen, wenn Handlung so normal und selbstverständlich ist wie Wassertrinken oder Luftatmen. Oder, um die Sache etwas komplizierter zu machen: wie es gelingen konnte Handlung als Problem bekannt zu machen, obwohl spätestens seit der Einführung von Schrift Handlung als Problem niemals unbekannt war. Warum konnte in antiker Zeit noch keine Soziologie betrieben werden, obwohl Staatsverwaltung und Diplomatie genauso entwickelt waren wie eine Rechtswissenschaft, eine Rhetorik, eine Schauspielkunst und Dramentheorie genauso vorhanden waren wie eine Ratgeberkultur, die das gute Leben reflektierte? Obwohl die Begegnung mit Barbaren gleichermaßen zu Abwehr wie zur Neugier Anlass gab? Obwohl gerade militärische Operationen auf die Reflexion doppelter Kontingenz angewiesen sind?
In allen Fällen wird Handlung als problematisch aufgefasst, aber in keinem Fall konnte eine methodisch kontrollierbare Beobachtung von Handlung und damit die Reflexion ihrer Kontingenz unter solchen Bedingungen relevant werden. Es gab eben nur Handlungsprobleme, also nur solche Probleme, die aus Handlung resultierten und die mit Handlung lösbar waren oder als solche erschienen. Aber einen problematisierbaren Handlungsbegriff gab es nicht. (Ich vermute hier die gleiche Erklärung, die man auch für die Frage veranschlagen könnte, warum in antiker Zeit keine Null verwendet wurde. Man hätte die Operation 1 minus 1 sicher durchführen können, man hätte aber keine komplexere Antwort auf die Frage geben können, was das soll, was man damit sagen oder zeigen wolle. Die Verwendung der Null ist eine einfache Antwort auf eine komplizierte Frage, die erst noch gestellt, die erst noch erarbeitet werden musste, eine Frage, die zwar möglich, aber „noch nicht“ (im Sinne von Ernst Bloch) voraussetzungsfähig war. So auch in Antike und Mittelalter das Fehlen eines Problems mit Handlung als Begriff.)
Eine Soziologie, die im Laufe der Industrialisierung all ihre Voraussetzungen entwickelte, bzw. erforschte und die schließlich ihre Verfahren, Blickweisen und Eigenarten innerhalb eines bürokratischen Staatsapparates als Wissenschaft vermachtet hatte, konnte alles beiseite lassen, das sie daran gehindert hätte, einen Handlungsbegriff zu problematisierbaren. Das ging, weil und solange solches Handeln selbst nicht weiter problematisch erschien. Es waren allein Soziologen, die sich mit anderen Soziologen beschäftigt haben und keinem anderen eine Antwort auf die Frage schuldig waren, was das denn soll.
So wurde Handlung als Problem bekannt: weil das problematisieren von allem und jedem längst unproblematisch geworden war, weshalb dann auch ein Handlungsbegriff problematisiert werden konnte, dessen Lösung im Selbsterfahrungsprozess der Gesellschaft schon erarbeitet war. Wenn Handlung ein Problem sei, was wäre die Lösung? Antwort: ein aufgeklärtes Menschsein, bzw. abstrakter: das kritische Subjekt. Eine naive Antwort gewiss, aber auch das muss erst noch in Erfahrung gebracht werden.
Fortsetzung folgt.
Die Bekanntmachung eines Problems mit Handlung als Begriff war aber gewiss nicht bloß eine isolierte Leistung der Soziologie. Man denke etwa an den ganzen gesellschaftlichen Voraussetzungsreichtum, dass etwa Handlung als moralisches Problem in der Philosophie längst bekannt war, dass politische Freiheit nicht nur gefordert, sondern auch schon, wenngleich mit Vorbehalten, gewährt werden konnte; vor allem scheinen mir eine Vielzahl sich verschränkender Dispositive der Wahrnehmungsverzerrung von Bedeutung zu sein: die moderne Malerei, die Fotografie, die Elektrifizierung der Städte, das laufende Bild auf einer Kinoleinwand, seltsame Stimmen aus Lautsprechern, eine Farbenchemie, die Produkte des alltäglichen Gebrauchs mit überraschenden Farbtönen versah usw. Das Sprechen über sich selbst, die ungenierte Bekanntgabe von Weltverbesserungsplänen; schließlich auch eine Trivilliteratur der Heldenerzählung, wo Menschen im eigenen Auftrag in die Welt gehen, um sie zu belehren, zu bekehren, um Abenteuer zu bestehen wie etwa bei Karl May.
In all diesen Voraussetzungen besteht das empirische Material der Problemwerdung: dass es im Laufe der Industrialisierung kaum noch etwas gab, das man als selbstverständlich auffassen konnte, mit Ausnahme dieser Auffassung, die selbst schon selbstverständlich geworden war. Das betrifft die Struktur der Objektivierung, die nicht nur eine Vielzahl von Problemen hervorgebracht, sondern auch eine beachtliche Menge von Lösungen gefunden hatte.
Der Fortschritt des Menschengeschlechts war eben nicht bloß eine leere Versprechung. Und wenn daran zunächst kaum ein ernstzunehmender Zweifel besteht, dann gibt es zunächst auch wenig Grund, Handlung nicht als etwas aufzufassen, das man entsprechend objektivieren kann. (Daher dann die anschließenden Diskussionen um die Frage, von welcher Wissenschaftlichkeit die Sozialwissenschaften wären, wenn sie das szientistische Subjekt/Objekt-Schema verwenden.)
Handlung und Handlungstheorie konnten in dem Maße als Problem bekannt werden, wie eine Struktur der Objektivierung genauso hartnäckig wie erfolglos die Situation wiederholte, durch welche sich das Problem ergab, nämlich: bloß eine objektive Situation der Problemkonstruktion, die in der Kommunikabilität subjektiven Vermögens ihre Lösung zwar niemlas fand, aber aufgrund der reflektierbaren Kontingenz des Handelns immer wieder neue Anlässe lieferte, das Forschungshandeln fortzusetzen. An diesem Punkt hat sich die Soziologie bis heute festgebissen.
Sie kann nur ihre bekannten Probleme wiederholen, weil sie das Recht erworben hat, sich gegen die Lösung naiv zu verhalten.
Das heißt: die Soziologie kann ihre Probleme nicht erkennen, weil sie ihrer Lösung nicht misstraut und dies auch nicht so einfach lernen kann.
Fortsetzung folgt.
Daraus folgere ich die Einsicht, dass Soziologie (und Sozialwissenschaft allgemein) ehedem eine Wissenschaft gewesen ist, aber keine mehr bleiben kann, solange sie sich weigern darf, ihre Probleme zu erkennen. Sie war eine Wissenschaft weil sie zwar ihre Probleme „noch-nicht“ erkennen konnte, aber auch „nicht-mehr“ den Problemerfahrungsprozess umgehen, vermeiden, verhindern oder vertuschen und vernebeln wollte. Die Wissenschaftlichkeit bestand darin, dass Problem bekannt zu machen und sie scheitert nun daran, dass sie nichts anderes tut, als eine Lösung, die für ein anderes Problem entstanden war, wohlfeil abzufeiern. (Pro kritischem Subjekt nur ein Jodeldiplom. Der nächste bitte …) Denn das Vertrauen in Subjektivität fand seinen historischen Anfang in einem höchst schwierig zu gewinnendem Vertrauen in Menschenvermögen und endet da, wo etwas objektivert werden soll, das zu Zwecken der Erklärung und nicht allein zu Zwecken der Rechtfertigung, nicht mehr objektivierbar ist, nämlich: Handlung. Ein Vertrauen in Handlung konnte schon im 19. Jahrhundert kaum noch gewonnen werden und ist spätestens mit dem Kalten Krieg obsolet. Aber Subjektivität und die Irritation darüber war entstanden als eine zivilisatorische Vertrauenfrage. Dass im 20. Jahrhundert ein Existenzialismus diese Vertrauensfrage noch einmal stellen konnte, hing nur damit zusammen, dass er keine verbindliche Antwort mehr zu finden brauchte. So fand er nur irgendeine, über die man zurecht verschiedener Meinung sein kann. Subjektivität als Vertrauensproblem ist ein gesunkenes Kulturgut, ist akademische Folklore, deren Traurigkeit man an jeder akademischen Tagung beobachten kann.
Ein schönes Beispiel für die Aussichtslosigkeit des Geschäfts ist das neulich bekannt gewordene Buch von Hartmut Rosa: Resonanz: Eine Soziologie der Weltbeziehung. (2016) Dem Soziologen sind die kommunikabel gewordenen Probleme der Sozialwissenschaften sehr gut bekannt. Und was bietet er als Lösung an? Die Lekürekenntnis kritischer Subjektivität muss in dieser Hinsicht völlig ausreichen, was nur dazu führt, die Bekanntschaft mit bekannten Problem in die nächste vorhersehbar ablaufende Runde zu schicken: diese Soziologie ist gut gelungen, die Gesellschaft nicht. Wie könnte es anders sein? Hinter dieser Naivität halten sich auch Habermas und Epigonen verschanzt. Ich folgere daraus, dass diese Soziologie eigentlich nur den Soziologen als Lösung anbieten, also eben jenen Wissenschaftsbeamten, der das Recht auf Ignorantia erworben hat und es mit billigen Methoden verteidigen kann. Das kann verdrossen machen, ist aber der Stand der Dinge, was ja nicht heißen muss, dass dies auch so bleiben wird und so bleiben kann.
Denn es kann ja sein, dass mit dem Bekanntwerden dieser Aussichtslosigkeiten, gemeint sind damit die Inkommunikabilitäten des akademischen Betriebs (über Selbstvertändlichkeiten kann man nicht sprechen) zugleich auch eine Bereitschaft wächst, der vorgeschlagenen Lösung zu misstrauen und stattdessen lernt, auf die Wiederholung jener unbelehrbaren Struktur zu verzichten, die das Gegenteil mit freundlichem Gesicht empfiehlt.
Fortsetzung folgt.
„Das Bekannte überhaupt ist darum, weil es bekannt ist, nicht erkannt. Es ist die gewöhnlichste Selbsttäuschung wie Täuschung anderer, beim Erkennen etwas als bekannt vorauszusetzen …“ schreibt Hegel in der Phänomenologie des Geistes. In eben dieser Falle sitzt die Soziologie genauso fest wie die Philosophie. Es gilt für sie der Grundsatz, dass die entscheidenden Bedingungen für das Zustandekommen von Wissenschaft schon immer als bekannt vorausgesetzt werden; und alle Irrümer und Verwirrungen, alle Risse und Fraglichkeiten, alle Fehlleistungen, Ungereimtheiten und Unvereinbarkeiten führen niemals dazu, an dieser Annahme etwas zu ändern. Es gilt der Grundsatz: Ein Subjekt und sein Gedanke, seine Idee, sein Text, seine Handlung; und er gilt auch dann, wenn das empirisch gar nicht nachweisbar ist. Warum ist das so? Das ist so, weil die soziale Struktur, die so etwas präferiert, entstanden ist als Lösung für ein unbekannt gewordenes Problem, nämlich für das Problem der Vertrauensgewinnung in kritische Subjektivität. Dieses Problem war spätestens mit der Durchsetzung der Industrialisierung gelöst und wurde bürokratisiert, wurde also in die Verfassung eines öffentliches Dienstes überführt. Mit diesen Organisationszwängen hat es die Wissenschaft bis heute zu tun und hat keine Möglichkeit, daran etwas zu ändern, auch nicht durch Forschung. Logisch, weil ja jede Forschung nur mit dem anfangen kann, was ihr schon bekannt ist.
Dass das unwissenschaftlich ist, ist dort nicht kommunikabel.
Bekannte in erkennbare Probleme zu überführen heißt nun, diejeningen Routinen nicht mehr mitzuvollziehen, die die Bekanntschaft mit Bekanntem wiederholen. Bei Paul Feyerband taucht dieser Gedanke auf mit der Unterscheidung von Teilnehmer und Beobachter. Teilnehmer eines Diskurses reproduzieren immer nur das, was sich schon als bekannt und bewährt herausgestellt hat und verständigen sich auf diese Weise übereinander, ohne wissen zu müssen wie sie übereinander informiert sind und zwar deshalb, weil sich aus dem Diskurs nichts ergibt, wodurch Selbstverständlichkeiten in Frage gestellt werden müssten. Der Diskurs geht eben weiter. Ein Beobachter dagegen kann weder diese Teilnehmer verstehen, noch könnten die Teilnehmer den Beobachter verstehen, weil der Beobachter, so Feyerabend, ein Fremder ist, der ein Teilnehmer anderer Routinen ist, die den beobachteten Teilnehmern unzugänglich sind, weshalb die wiederum für diesen Beobachter unzugänglich sind. Teilnehmer und Beobachter wissen nicht, wie sie übereinander informiert sind und wissen nicht, dass sie dies nicht wissen, weshalb sie für einander ein Rätsel bleiben. Das liegt daran, dass Teilnehmer und Beobachter verschiedene Fragen stellen.
In „Erkenntnis für freie Menschen“ erklärt Feyerabend, dass Veränderung dann geschieht, wenn Teilnehmer eines Diskurses nicht mehr nur Teilnehmerfragen stellen, sondern anfangen den Diskurs selbst zu beobachten, wenn sie also zu teilnehmenden Beobachtern werden; wenn also, so Feyerabend Teilnehmer Beobachterfragen stellen. Dann ist Veränderung möglich, weil nämlich die Art und Weise wie die Beteiligten übereinander informiert sind, aufbricht und mindestens Fragen darüber aufwirft, womit man es zu tun hat. Denn einerseits bleibt die Bekanntheit erhalten, andererseits erscheint sie nun seltsam und ungewohnt. Und Veränderung heißt hier dann nicht, dass zuerst Klahrheiten, Gewissheiten und Sicherheiten am Anfang stehen, sondern das genaue Gegenteil. Und dann erst kann gelernt werden. Und lernen heißt dann, Probleme zu erkennen worin sich neue Lösungen verbergen, die niemand eigenmächtig herstellen kann.
Das heißt: zu erkennenden Probleme sind neue Lösungen. Aber niemand kann sehr einfach sagen, was die zu erkennden Probleme sind, weil man dabei stehts auf bekannte Probleme zeigen wird. Aber auf diese Weise dreht man sich nur im Kreis.