Performative Wissenschaft

von Kusanowsky

Forschung zwischen Kunst und Wissenschaft von Hans H. Diebner
Die Performative Wissenschaft als eine Forschung zwischen Kunst und Wissenschaft lebt von der Differenz der beiden Kulturwelten. Gleichwohl ist eine Eigenschaft einer Schnittstelle die evozierte ontologische Indifferenz der beiden Halbwelten, zwischen denen doch nur vermittelt werden soll. Dies ruft Advokaten jener Halbwelten auf den Plan. Der Rumpelstilzchen-Effekt, dass nämlich das Rettende und das Anmaßende zugleich sich selbst in der Mitte zerreißt, wenn es mal beim Namen genannt wurde, greift Platz.

ausführlich hier: http://performative-wissenschaft.diebner.de/index.html

 

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