Sachlichkeit
von Kusanowsky
Das Bestehen auf Sachlichkeit ist der letzte Versuch, das Gelächter zu unterdrücken und gelingt nur bei gleichzeitiger Androhung von Gewalt.
Wer mit Sachlichkeit überzeugen will muss aufrichtiger lügen können als alle anderen.
Sachlichkeit ist radikalisierte Ironie.
Sachlichkeit ist Intoleranz gegen den Normalfall der Welt: die Welt selbst.
Sachlichkeit ist das Scheitern der Geduld und nicht ihr Anfang, wie viele glauben.
Sachlichkeit ist die Bereicherung der Welt um ein Armutszeugnis.
https://twitter.com/neurosophie/status/428927200465653761
Sätze vom Muster „S ist P“: Was gibt´s sachlicheres?
Nuuun, jetzt aber bitte etwas mehr Sachlichkeit, oder wie, was soll das sein?
Nehme ich das Staunen raus (das A ch), dann wissen wir es: Es ist der S_chlich, ein Weg, um hinters Licht zu führen – insofern was für FachmannFrau, für den S_chmann, pardon: S_chlichmann, zu dem viele auch Sachbe-Arbeiter meinen, weil ihm viele Schliche und Wege (sogenannte S_chleichwege) zur Verfügung stehen dabei bzw. Arbeit bereiten, was zur Intoleranz erzieht.
Die Ironie der Sachlichkeit ist ihre Normalität und die Geduld ihrer oft radikalen Anwesenheit als s_chliches Armutszeugnis der Bereicherung von Welt.
Wer diese Welt belügen will, muß s_chlicher versuchen, das Gelächter aufrichtig zu drücken, zu unterdrücken, bevor dieses sich herausstellt als Intoleranz gegen den Normalfall der Welt und als Ende des Anfangs von – Geduld …
Hat was … 🙂
Gedanken zu Klaus Kusanowskys keineswegs skurrilen Sentenzen über Sachlichkeit
http://gedankenethikkultur.blogspot.de/2014/11/gedanken-zu-klaus-kusanowskys.html