Google Glass: Die Dämonie des Beobachtetwerdens
von Kusanowsky
Vor einiger Zeit machte ein anonymer Kommentator in diesem Blog mit der überraschenden Meinung auf sich aufmerksam, dass sich haltbare Sinnkombinationen „außerhalb des Internets bewähren“ müssten. Diese Betrachtungsweise wird in verschiedenen Varianten überall durchdiskutiert. Dabei wird meistens so etwas wie ein „digitales Leben“ vom „realen Leben“ unterschieden. Wer den Mut aufbringen sollte, diese Unterscheidung gründlicher prüfen zu wollen, wird an einer kleinen Depression nicht vorbei kommen, sobald man ihre Naivität bemerkt.
Wie auch immer man diese Naivität ertragen kann oder will, so zeigt sich mindestens, dass man es mit einer enormen Intransparenz und Komplexität der Zusammenhänge zu tun hat, die nirgends so leicht auf ein behandelbares und akzeptierbares Maß reduziert werden können. Und weil das so ist, führt kein Weg daran vorbei, die Differenzierung solcher Naivitäten mit dämonischer Gewalt durchsetzen, indem Tatsachen geschaffen werden, an denen man nicht mehr vorbei kommt. Wer keine Chance hat, diese naive Unterscheidung zwischen digitalem und realem Leben gründlicher zu bedenken, wird durch Google Glass nun dazu gezwungen.
Nicht erst Google Glass, aber spätestens mit dieser Technik, wird nun offenbar, was mit dieser naiven Unterscheidung ignoriert wurde. Ignoriert wurde die Möglichkeit, dass man das Internet nicht mehr aussschalten kann. Denn jeder mag zwar seine eigene Anschlussfindungsendungestelle ausschalten können, aber nicht auch die aller anderen.
Dass Google Glass sich dämönisch durchsetzt, kann man an einer Paradoxie erkennen, durch welche diese Technik sowohl Hoffnung erweckt als auch Angst verbreitet.
Dämonien zeichnen sich durch eine Gewalt aus, die weder legitim noch illegitim ist. Legitim ist die Benutzung von Google Glass, weil es dem Recht auf die freie Entfaltung der Persönlichkeit entspricht, dem Recht auf Information, dem Recht, sich eine Meinung über die Welt zu bilden. Illegitim erscheint nun die Benutzung aus dem selben Grund: weil man ein Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit hat, hat man auch das Recht, unbeobachtet, anonym zu bleiben. Die widersprüchliche Inanspruchname dieses Rechts ist asozialer Natur, weil in beiden Fällen die Durchsetzung dieses Rechts die Bedingungen ignoriert, durch dies es zustande kommen kann. Die Bedingungen beziehen allgemein darauf, dass es sozialer Differenzierung bedarf, um ein Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit zulässig zu machen und damit auch die Zulässsigkeit einer darin eingeschlossenen Paradoxie: einerseits wird das Recht eigenmächtig „geraubt“, wenn es darum geht, es für sich zu nutzen; und andererseits wird es gegen andere durchgesetzt, wenn sie es ebenfalls durch Raub in Anspruch nehmen. Soziale Systeme lassen es jederzeit zu, für ihre Umwelt unbeobachtbar zu bleiben. Deshalb lassen sie auch diese asoziale Urteilsbildung zu.
Da nun diese Paradoxie bislang nicht anders als konfliktuell behandelt werden konnte, mussten sich entsprechende Entscheidungen über Für und Wider strukturell differenzieren. Diese Strukturdifferenzierung durch Konfliktkommunikation in Datenschutzangelegenheiten ist nun an ihr Ende gekommen. Jetzt zeigt sich, dass niemand etwas dafür und niemand etwas dagegen machen kann. Das meint Dämonie.
Die Dämonie erzwingt nun, gerade weil sie weder legitim noch illegitim ist, dass die Karten neu beurteilt werden müssen. Jetzt gilt: du wirst beobachtet. Das ist nicht neu, aber es zeigt sich nun, dass sich Beobachtungen durch ihre sofortige und jederzeitige Dokumentation unverfügbar für jeden Einzelnen sind. Nicht das Beobachtetwerden ist das Problem, sondern die Unverfügbarkeit sozialer Selektionszusammenhänge, die eigenständig für Sortierung, Auswertung und Verbreitung der digitalen Dokumente sorgen.
Es kommt jetzt diese „asoziale“ Urteilsbildung zum Vorschein. Jetzt wird erkennbar, dass alle Menschen auf unverfügbare soziale Selektions- und Differenzierungszusammenhänge angewiesen sind, ohne welche weder die Probleme noch die Lösungen zustande kommen könnten.
Jetzt wird erkennbar, dass die Angst vor dem Beobachtetwerden nicht mehr in die Routinen der konfliktuellen Kommunikation hineinpassen, weil die Konfliktualität nun ins Leere läuft. Denn es sind nicht mehr kapitalintensive Investionen nötig, um diese Technik zu erwerben und zu gebrauchen. Insofern hat diese Technik eine anarchische Wirkung.
Es wäre interessant zu verfolgen, wie sich diese anarchische Wirkung auf den Zerfall von konventioneller Konfliktkommunikation auswirkt.
Als Nachtrag möchte ich noch auf diese Grafik aufmerksam machen, die in einem Schaubild die Funktionsweise von Google Glass erklärt.

Dabei geht es mir um diesen Ausschnitt:
Das Verhängnisvolle daran scheint mir zu sein, dass sich die Akzeptanzgewinnung nur auf naivem Wege vollziehen kann: Gezeigt wird ein reales Bild, in welchem zwischen einer Realität und einem darüber gelegten Layer unterschieden wird, der wahrnehmungsmäßig natürlich genauso real ist, weil man ja nur Licht und, wenn man sehen kann, jedes Licht sehen kann, egal aus welcher Quelle. So zeigt dieses Bild, dass Realität eben nicht wahrnehmungsmäßig gegeben ist, sondern für die Wahrnehmung durch Beobachtung hergestellt wird. Denn alle Wahrnehmung reagiert auf alles Licht ohne sich darüber zu irritieren. Wenn aber gezeigt werden soll, was man sieht, dann müssen Unterscheidungen eingeführt werden, gegen die sich die Wahrnehmung selbst indifferent verhält und welche trotzdem Sinn machen (oder gerade deshalb). Aber das zu erklären ist sehr kompliziert und dem ohnehin stressgeplagtem kritischen Subjekt nicht immer bekömmlich. Viel einfacher ist daher, zwischen einer gegebenen und einer gemachten Realität zu unterscheiden, eine Unterscheidung, die unverfügbare und verfügbare Wahrnehmungskompelxität behauptet, womit die Konsequenzen allen nachfolgenden Unvorhersehbarkeiten überlassen bleiben können.
So erzwingt Google Glass einerseits eine Differenzierung naiver Unterscheidungen und andererseits gelingt dies wiederum nur auf dem Umweg, dass dieselbe naive Unterscheidung die Akzeptanz dieser Technik befördert.
Und wenn es schon zulässig ist, auf Gefahren hinzuweisen, dann mag die Überlegung naheliegen, dass nicht diese anarchische Überwachungstechnik das Problem ist, sondern die Verschleierung sozialer Zustandänderungen durch die naivste aller denkbaren Möglichkeiten: Realität sei (mir) gegeben und anderen genauso wie mir.
Grafik zeigt aber eben das Gegenteil: Realität ist erstens durch Beobachtung konstruiert und darum wirkmächtig, zweitens für jeden anders unterscheidbar, weil unterschiedlich konstruiert, und drittens: darum unverfügbar.
Viel Grund zur Hoffnung besteht da nicht.
@Kusanowsky – schöne Ergänzun zu dem allen: „Beobachter unter sich“ von Dirk Baecker, Suhrkamp (2013) eben erschienen.
Wie Du andeutest, denk ich auch, dass nicht allzuviele Leute sich durch die Brillen irritieren lassen werden. Mal abgesehen von einer trivialen Empörung über mögliche Überwachungsszenarien.
Ich denke die Desktopmetapher sitzt so tief, dass die allermeisten es erstmal direkt als dynamische Pergamentpostits in ihre „Skripte“ integrieren werden. Die, wenn man so will dekonstruktivistischen Implikationen eines solechen Gerätes, werden evtl durch klassische Dokumentschemata komplett unterlaufen. In diesem Sinne werden vielleicht sogar klassische Denkmuster im Sinne von „Es ist eh alles nur sowas wie“ verstärken. Das wäre für mich so ein Grund Hoffnungen nicht allzu rosig zu malen.
Vielleicht hatten wir auch schon immer gleichviele Möglichkeiten Irritiert zu sein, fasziniert … Welt und Kommunikation de- und rekonstruktiv kontingent zu beobachten und gesellschaftlich zu gestalten. Obgleich die Soziologische These der Gesellschaftsentwicklung entlang der Entwicklung von Massenmedien natürlich steht. Behauptet sie natürlich an keiner Stelle, das und wenn überhaupt wie geartete kausale Zusammenhänge bestehen. Der letzte „Kurzschluss“ bleibt ja gerade auch für die Soziologie Gesellschaftliche Differenzierung ist kommunikative Differenzierung, bezieht sich auf die Art, wie wir unsere Selbstbeschreibungen handlen, wie wir uns und Kommunikation beobachten… Und natürlich gibt es dann diesen Druck, den eine technische Entwicklung im Bereich der Massenmedien auf die Art und Weise ausübt, in der wir uns selbst und die Gesellschaft/Kommunikation beschreiben können (ohne dabei unsere eigenen Wahrnehmungen allzustark weglegnen zu müssen)
Die kognitiven Kapazitäten und damit wohl verbunden die Selbstbeschreibungen, die Selbstsimplifikationen einer Spezies dürften da auch nicht unwesentlicher Faktor sein …. was so die Selbstbebachtungspotenziale der Bewusstseine und der Gesellschaft betrifft (bzw. was sie mit einem Gerät wie den Brillen anfängt). Und damit spiele ich natürlch nicht auf eine wie immer beschriebene untere Grenze an, die vermeindlich zurückhält, sondern auf das was wir als obere Kante noch integriert bekommen… Naja…
In diesem Sinne bin ich – wohl wie Du – gespannt ob und wie sich die Selbstbeobachtungen der Leute durch solche Geräte weiter verändert … in wie weit sozusagen nur Alltagskonzepte (z.B. Desktopmetapher) sich überleben, oder ob auch Tiefersitzendes: Weltbilder (Archetypen, oder so die Liga) abgestreift werden.
Leider sehe ich keine wirklich besonders krassen Anzeichen, dass sich z.B. zeitnah der alltägliche Vulgärmaterialismus vernünftig auflösen muss.
Dass könnte in einer Gesellschaft in der wir auf einer Handlungsebene das Beobachten von Beobachtungen (nicht mehr das Beobachten von Objekten) zum quasi absoluten technischen Paradigma machen (Glasses) ein Problem werden. Wenn wir auf einer Beobachtungsebene den technischen Prozessen, die unser Leben bestimmen keine Beobachtertheorie gleicher Ordnung entgegenstellen, dann werden wir wohl weiter nicht umhinkommen z.B. politisch unterkomplexe Problembeschreibungen und damit auch unterkomplexe Lösungsideen zu produzieren (Ideenevolution).
Grüsse. Und Danke für Deinen Text.
https://twitter.com/kusanowsky/status/322403495699439617
Das beste an dieser Google-Glass-Erfindung wird wohl sein, dass sich die Bedingungen ändern, unter denen überhaupt irgendetwas noch beschrieben werden kann oder sich als beschreibbar erweist.
Ich rechne mit einer zweiten operativen Ebene. Das besagt, dass jede Interaktion zwischen Anwesenden immer auch eine Interaktion zwischen Abwesenden gleichzeitig möglich macht. Durch Sprechen und Winken können immer auch Zeichen für andere gegeben werden, die für einander anwesend oder abwesend oder beides zugleich sein können.
Einfach erklärt: während zwei Personen im Zug oder in einer Gastwirtschaft miteinander reden, können zugleich ihre Redebeiträge aufgezeichnet, als Audioübertragungen verbreitet oder transkribiert und schriftlich weiter verbreitet werden. Anschlussmöglichkeiten sind dann für jeden der Beteiligten je unterschiedlich gegeben. Für Interaktion ergibt sich aufgrund dieser zweiten operativen Ebene dann eine „doppelte doppelte Kontingenz“. Diese Ebenen sind zwar operativ für einander zugänglich, weil ja beide Ebenen kommunikative Operationen zulassen, allerdings stellt sich die Frage nach dem Ausmaß ihrer Spreizung und damit das Ausmaß für Risiko.
In diesem Bericht werden die Probleme bereits angedeutet:
http://schwerdtblog.absatzwirtschaft.de/2013/03/26/ein-tweet-und-seine-fatalen-folgen/
Dieser Bericht macht deutlich, was mit einer zweiten operativen Ebene gemeint ist. Jedenfalls zeigt dieser Bericht wie die Irrtumskommunikation ins Auge fällt.
Und ich habe keine Ahnung, wie gegenwärtig gelernt wird, auf solche Beobachtungen intelligent zu reagieren.
Es klingt wie im Science-Fiction-Film, aber es wird demnächst Realität: Ende 2013 sollen die ersten Google Glasses auf den Markt kommen und eine neue Area des wearable computing einleiten.
https://blogkow.wordpress.com/2013/03/25/who-cares-who-is-recording-wearable-computing-und-protest-gegen-die-uberwachungsgesellschaft/
@Kusanowsky @Markus A.
in dem verlinkten Artikel von blogkow kann man diese Aussage lesen:
„Während eines Gesprächs entsteht so eine Timeline auf dem Display meiner Brille. Oben ist die Vergangenheit: Notizen über unser bisheriges Gespräch. Und unten die mögliche Zukunft: Stichworte für das, worüber ich noch mit demjenigen reden möchte. Wenn wir unterbrochen werden, kann ich jederzeit wieder in das Gespräch einsteigen. Ich verliere nie den Faden.“
ist das gemeint mit „zweite operative Ebene“?
Und noch ein kleines Büchlein zum Sachverhalt: „Standardsituationen der Technologiekritik“ von Kathrin Passig, edition unseld eu 48 (soeben erschienen). Zitat aus dem Klappentext: „Wenn es zum Zeitpunkt der Entstehung des Lebens schon Kulturkritiker gegeben hätte, hätten sie missmutig in die Magazine geschrieben: >Leben – what is it good for? Es ging doch bisher auch so<.
Es wird also – wie alles und wie immer – eine ambivalente Situation entstehen: es wird von einigen sehr heiss gegessen werden, und alle anderen werden ein wenig pusten, damit die Situation empirisch abkühlt. Die Generation, die damit dann aufwächst, wird diese ihre Lebensbrille dann wohl in der Verfassung festschreiben lassen als unveräusserliches Assessoire der Menschenrechte.
@Kusanowsky – lasse mich doch, bitte, ein Mehrfachzitat nachschieben aus dem neuen Buch von Dirk Baecker „Beobachter unter sich“:
Es geht dem Dirk Baecker dabei um die (durch Neu-Lektüre passend zu machende) Verwertbarkeit der Geschichte der Philosophie. Er meint dazu, „dass mir deren Lektüre am Leitfaden der Laws of Form überraschend ergiebig zu sein scheint“
„Es geht um die Entwicklung ds Formbegriffs und die Motive einer in diesem Begriff schon mitgedachten Theorie des Beobachters“.
„Mit Kant, Fichte und Hegel können wir sagen, dass diese Theorie nicht darin bestehen kann, den Beobachter zum Gegenstand zu machen“.
„Und Kant ist auch deswegen lehrreich, weil er die Tücken der Vernunft wie kein anderer kennt“.
„Die Kritik der reinen Vernunft ist von vorneherein beides, Kritik im Sinne eines Aufweises der Schranken der Vernunft, die sie so gerne >vernünftelnd< überschreitet, wie auch Kritik im Sinne des Aufweises der spekulativen Notwendigkeit der Vernunft, zusammengefasst in die Benennung des transzendentalen und damit eben nicht empirischen Ort Ortes dieser Vernunft"
Vernunft also als die große bekannte Unbekannte, der wir uns um den Preis des Überlebens vertrauensvoll anvertrauen (müssen), auch wenn wir durchaus nicht in der Lage sind, immer schnell genug zu begreifen, was sie da tut, wenn sie tut, was sie tut.
Das Lebensspiel auf den drei Sinnebenen möglichen Unterscheidens durch Beobachten überfordert den Menschen schon auf der Sachebene: Mensch sieht etwas und die möglichen Attribute zu dem, was er da sieht, prasseln auf ihn ein. Er muss sich entscheiden: Was ist das, was ich da sehe? Ein Hund, ein Raubtier, ein Bewacher, ein vertrauter Freund? Oder eben alles das oder vielleicht ganz etwas anderes? Was macht mensch in dieser Lage? Mensch verschiebt seine Entscheidung in die Zeitebene des möglichen Sinns: Eines nach dem anderen, bitte, wenn es ein Hund ist, könnte es dann mein Hund sein, wenn ja, ist ja alles in Butter. Nur nicht hudeln. Unterscheiden, als Oszillieren, brauch eben allemal Zeit.
Aber: Es geht ja noch viel komplexer, und auch damit muss mensch mit seiner schwachen Vernunft zurecht kommen: Was geschieht, wenn die Fülle des sachlich Sichtbaren zur Einordnung in mögliche Bedeutungs- und Deutungsfelder nunmehr verschoben werden soll (und muss) auf die Sinnebenene des Sozialen? Dann kann die Fülle des sachlich und zeitlich zu Sehenden noch bedeutend grösser und damit verwirrender (zu entwirrender) sein):
Und damit wären wir nun bei Google Glass: Wir setzen das Ding brav auf, (wiegt ja nur ein paar Gramm), ein Blick in den Spiegel: Wir sehen toll aus, (Nietzsches toller Mensch?). Und WAS alles wir jetzt gleichzeitig auf allen drei Sinnebenen zu sehen bekommen:
1) Wir sehen Sachen, (zum Beispiel bekannte und unbekannte Hunde); 2) wir sehen – von Google eingespiegelt – eine sich durch unsere Bewegung in der Welt laufend verändernde, von Google gelieferte Kommentarfunktion zum Gesehenen; 3) Mit der Sprachsteuerung rufen wir Sinnfragen auf, (auf allen drei Ebenen möglichen Sinns, sachlich, zeitlich und sozial, und Goggle beantwortet uns alle Fragen ambivalent, indem es uns zu unserem sonstigen gewohnten Verhalten passende Alternativen anbietet.
Wer dass dann noch lebend aushält, der ist dann ein eiserner, überlebensgestählter Mensch. Wir werden ja sehen, ob das alles viabel ist.
Aber ich werde ja dann wohl schon eines natürlichen Todes gestorben sein und euch allen von oben wohlwollend zulächeln.
Euer dieterbohrer alias Rudi K. Sander aka @rudolfanders aus Bad Schwalbach, einem lieblichen Kreisstädtchen im Taunus, wo es einen emge Hunde gibt.