Nachtrag zu: Paradigmenwechsel, Strukturwandel und Warenfetischismus #leistungsschutzrecht #spon

von Kusanowsky

Gerade kam per Twitter ein Link von Spiegelonline herein, der auf einen Artikel aus dem Jahre 1969 verweist. In dem Artikel geht es um studentische Raubkopierer und Buchpiraten, die damals angefangen haben, eigenmächtig Werbung für die etablierten Verlage zu machen ohne auf ein Honorar zu bestehen, indem sie Raubdrucke begehrter Schriften nachdruckten. Sehr gut zu lesen und ganz witzig: Am Ende des Artikels findet sich folgender Hinweis:

Kein Gott lässt freiwillig Hirn von Himmel fallen. Man muss fleißig beten bis das klappt. Dieses Beispiel zeigt: kanpp vorbei ist auch daneben.
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