Neulich, bei Twitter
von Kusanowsky
professorbunsen: Ist ja am Ende egal, was Leute tatsächlich sagen, weil zählt, was Leute hören.
kusanowsky: wer sagt das?
professorbunsen: Ich. Als etwas freies und überpointiertes Zitat von Heinz von Foersters hermeneutischem Prinzip.
kusanowsky: Du? Er? Aber darauf kommt es nicht an! Sagt er…
professorbunsen: Ihm? Dir? Uns? Wem kommt es nicht darauf an?
kusanowsky: Dem, der sagt, es käme nicht darauf an, was gesagt wird.
professorbunsen: Da kommt es schon drauf an! Bloß entscheidet derjenige der es hört, was gesagt wird und nicht der, der es sagt. Sage ich.
kusanowsky: Und du hast nicht den Eindruck, dass du in einer double-bind-Situation verstrickt bist?
professorbunsen: Im Ernst: Wo hörst du den Sebstwiderspruch?
kusanowsky: soll ich es dir sagen?(und gehe zurück zum Anfang…)
Hehe 😉
Ja, da haben wir eine hübsche Miniatur zusammengetwittert, was?
Aber jetzt hab ich keinen Bock mehr weiterzudiskutieren: Ihr Trolle versteht doch eh‘, was ihr wollt, total egal, was ich sage!
[…] dazu auch: Neulich, bei TwitterZum Hintergrund: Es fing damit an, dass er zurück geschlagen […]
[…] Und wie gering die kognitive Anpassungsfähigkeit an solche Verkehrungen sind, zeigt dieser Dialog: Neulich, bei TwitterDiese Indifferenz durch Auflösung von Beobachtungssicherheiten könnte, wenn sie sich irgendwie zum […]