Zum Paradigma der Simulation
von Kusanowsky
Paradigmenwechsel, sofern sie ihre postmodernen Begriffsinhalte überwinden können, dokumentieren einen erfahrbaren Datenraum, mit dem Ziel, diesen in einen kompatiblen Bezug auf aktuelle Konflikte zu setzen. Nicht nur innerhalb ästhetischer Zusammenhänge erscheint die sinnliche Konzentration der Aufmerksamkeit als intransparent, sodass eine soziale Struktur die Distanz zur Gegenwart schabloniert und dabei einen metonymischen Rhythmus entfaltet. Diese Facette bildet spezifische Effekte und Systembegriffe, die je nach Erwartungszusammenhängen unterschiedlich collagierbar sind. Wenn aber die dezidierten Datenräume aus diesem Grund überblenden, instrumentalisieren Konsistenzprüfungen einen Systemkontext, womit der Beweis erbracht werden soll, dass die flexiblen Verdichtungen von Sprache evokativ sind, infolgedessen die Systeme aber nicht mehr transferabel werden. Diese Wahrnehmung abstrahiert in fluktuierenden, kontemporären oder trialogischen Beobachtern und bezieht sich überdies suspensiv auf sich selbst. Irgendein irreversibler Datenraum beobachtet also Übergänge, wobei die dann erfolgende Immigration von Umweltdifferenzen absehbar wird. Die Abstraktion separiert sich schließlich selbst zu funktionalen Systemen. In den sich anschließenden Bedeutungsverschiebungen ist eine Dokumentation in Sinn-Formaten segmentär umschrieben. Die Abfolge polarisiert die Beobachtungsverhältnisse und improvisiert deshalb einen futuristischen Handlungsraum. Die industriellen Abbilder solcher Verhältnisse verlieren ihre Beschreibbarkeit und versuchen dennoch sich transferabel anzunähern. Die positionierte Authentizität akkumuliert die Sprachen des Formats in Bezügen kompatibler Kontexte eines Entstehungsprozesses der Systempraxis. Hiermit beschreibt die apotropäische Destruktion einen Sockel und dekontextualisiert denselben in deskriptiven Einflüssen. Dieses Bedeutungssystem lässt die Strategie der Darstellung autonom erscheinen. Die Beobachtungen fluktuieren schließlich innerherhalb einer neuen Grammatik. Während die evokativen Bildsequenzen die Bildtheorien hybrid überfrachten, verweigert die Demonstration der Performate einen konstitutiven, ikonenhaften Aufbruch. Die lokalen Abdrücke in den Antagonismen überblenden die Beobachtungssituation der Schaffensprozesse. Einer derogativen emotionellen Dekontextualisierung verbinden die Sichtachsen mit der Matrix des Handlungsraums und navigieren die Qualität simultan. Sowohl die Deskription als auch die Verdichtung von Sprache werden sichtbar gemacht und die Netzwerke erzeugen den Ausschließungsmechanismus, während die Blickwinkel der Beobachter eine flexible Ästhetik der Eigentlichkeit differieren und inkompatible Praxen dokumentieren.
Siehe dazu: http://worte.at/
[…] marker/music is an interactive sound and music map created by Darren Solomon, the students and faculty of Northern State University, and members of the community of Aberdeen, South Dakota. From October 18th – 22nd, 2010, the group shot over 70 videos in the area, from which 12 were chosen to be embedded in a custom Google map. The project was inspired by Darren’s inbflat.net, and is intended to explore the concept by producing the entire project locally in a single community, rather than through internet-based crowdsourcing.Dazu gehört auch das: http://www.inbflat.net/Dazu passt dieser Artikel vom 26. November 2010: Paradigmenwechsel, sofern sie ihre postmodernen Begriffsinhalte überwinden können, dokumentieren einen erfahrbaren Datenraum, mit dem Ziel, diesen in einen kompatiblen Bezug auf aktuelle Konflikte zu setzen. Nicht nur innerhalb ästhetischer Zusammenhänge erscheint die sinnliche Konzentration der Aufmerksamkeit als intransparent, sodass eine soziale Struktur die Distanz zur Gegenwart schabloniert und dabei einen metonymischen Rhythmus entfaltet. Diese Facette bildet spezifische Effekte und Systembegriffe, die je nach Erwartungszusammenhängen unterschiedlich collagierbar sind… Fortsetzung: Zum Paradigma der Simulation […]