Simulation im Netzwerk
von Kusanowsky
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Während die Darstellungsformen des Dokumentschemas Performate nur marginal integrieren, methodisiert die Bildfindung des Entstehungsprozesses von Simulationen einen suggestiven Initiationsraum. In der Komplexität der Signaturen muss also die Repräsentationsform außerhalb der irreversiblen Chronologien nahezu vollständig verschwinden. Zusätzlich zu einer performativen Schwerpunktsetzung erweitert sich eine Flexibilität der Synergie und verknüpft damit homogene Hintergrundinformationen, welche als Interpretationen Generalisierungen für ganz andere Affekte vornehmen. So generieren die Darstellungsformen in diesem Ansatz einen systematischen Grundriss in einer irreversiblen Alltagsikonographie. Diese Flexibilität kulminiert in pseudo-industriellen und vagen Szenarien und bezieht sich überdies disjunktiv und monumental auf sich selbst. Um dieses Paradigma des Paradigmenwechsels selbstreflexiv zu nutzen, entfaltet es sich zu diskreten Differenzen der Nichtlokalität. Dieser Nicht-Ort lässt die Flexibilität performativ erscheinen. Jede fluktuierende Darstellungsform generiert dann ein Paradigma mit einer Ästhetik der Eigentlichkeit und missachtet dadurch die Membran zu kommutablen Anschlussmöglichkeiten. In der Flexibilität der simultanen Argumentation fluktuieren die Ästhetiken der Eigentlichkeit und die paradigmatischen wie auch portablen Erzeugnisse aller Systeme. Jede so entstehende Sequenz generiert Manipulationen für Paradigmen innerhalb und ausserhalb der illusionistischen Inventarisierungsparameter. Der Nicht-Ort zeigt, dass nicht die performative Selektion in der paradigmatischen Flexibilität manipuliert wird, sondern nach wie vor überlieferte Dokumentarismen kaschiert. Manche Darstellungsformen von Illusionen zwischen fluktuierenden Paradoxa und ontologischen Paradigmen werden in kontemplativen Generatoren in der kommutablen Darstellungsform sowie in den Initiationsräumen generiert. Flüchtigkeiten fluktuieren von Moment zu Moment vor allem in der Selektion eines Netzwerkes. Die Simplifikationen generieren hier die illusionistischen Kommunikationen, welche die Simulationen mit den Sequenzen verbinden. Vor dem Hintergrund einer Darstellungsform sind viele Illusionen in dem fluktuierenden Paradoxon eines ontologischen Paradigmas wiedergegeben. Deshalb bezieht die paradigmatische Fluktuation den portablen Fokus mitein, wodurch Selektionen eine spezifische Netzwerktheorie hervorbringen, wohingegen die Netzwerke an der Flexibilität der Referenzen scheitern. Irgendeine illusionistische Simulation generiert folgerichtig eine Sequenz in einer Manipulation und reflektiert somit die Paradigmen mancher Distanzen des Dabeiseins. Darstellungsformen sind wie Illusionen und deren Paradoxa rund um die Dekontextualisierungen dargestellt. Innerhalb dieser Deskription erscheint der Datenraum als eine Fluktuation, in der sich der Fokus der Selektionen mit den Netzwerktheorien in theorierelevante Netzwerke eingliedert. Die Simulation generiert Sequenzen durch eine pragmatische Manipulation. Jede paradoxe Frequenz erscheint manchmal performativ und manipuliert damit den Nicht-Ort. Die Darstellungsform der fluktuierenden Illusionen eines ontologischen Paradoxons generiert sich in der Dekontextualisierung des Paradigmas durch Referenzpunkte. An Datenräumen setzt eine solche synergetische Fluktuation den Fokus an und fluktuiert dabei irgendeine undifferenzierte Selektion, wobei die lediglich Netzwerktheorie symbolisch ist und das Netzwerk damit chaotisch antreibt. Es ist damit eine spezifische Simulation der Sequenz, welche die Manipulation der illusionistischen Dekontextualisierung generiert. Sofern die Nicht-Orte paradox sind, setzt eine Selektion die Netzwerktheorien der performativen Netzwerke paradigmatisch auseinander. Eine Diskontinuität hebt die fluktuierenden Darstellungsformen hervor, wobei diese Illusion ontologisch zum widerständigen Paradoxon generiert. Also entfaltet der Datenraum paradigmatische Fluktuationen und der Fokus scheitert außerhalb der disparaten Selektion. Simulation und Sequenzierung entstehen in diesem Sinn durch eine Manipulation und müssen erst verbunden werden. Auch der Datenraum bearbeitet Fluktuationen nach, daher wertet der Fokus eine bestimmte Selektion auf, wodurch die Netzwerktheorie selbst ein Netzwerk ist, welches die Flexibilität fallweise wandlungsfähig fluktuiert. Um die Schnittstelle einer illusionistischen Simulation zu generieren, stellen die Sequenzen verschiedene Formen von Manipulationen dar. Die paradoxen Nicht-Orte fokussieren einige Selektionen und versuchen sich performativ anzunähern.
Siehe dazu: http://worte.at/
[…] Das Dispositiv der Massenmedien erzeugt ganz spezfische Erwartungen von Selektionsleitungen, durch welche eine Welt kommunikabel wird, die nur so aussehen kann wie die Bedingungen dieses Dispositivs dies zulassen. Alles andere gibt es entweder nicht oder erscheint als fremde, unnütze, irrtationale oder wirre Welt da draußen, die es mit irgendwelchen Mittel zu vermeiden, zu bekämpfen oder sonst auf die eine oder andere Art abzuschütteln gelte, und zwar unabängig davon, ob dies gelingen kann. Allgemein ist diese Betrachtungsweise bekannt als Ansprüche auf Vernünftigkeit von Rede und Text. Dabei handelt es sich um eine für Massenmedien unverzichtbare Kontingenzformel, da der Imperativ „teile dich verständlich mit!“ nur darum stabil bleiben kann, weil seine Befolgung ständig scheitert. Abgesehen davon, dass solche Engstirnigkeiten gelegentlich auf die Nerven gehen, wenn etwa zum x-ten Mal ein Schlauberger-Coach mit dem Vorschlag kommt, die eigenen Absichten und Ziele solle man klar und eindeutig kommunizieren, so ist die roboterartige und ganz humorlose Wiederholung des immer selben Irrtums eigentlich eine hübsche Sache aus dem Menschen-Zoo.Aber die Zeit des Leidens scheint tatsächlich bald vorbei zu sein, weil Technik sehr wohl dazu genutzt werden kann, den Humor-Faktor dieses Problems in ernsthaftes Nachdenken zu transformieren.So gibt es jetzt beispielsweise einen Algorithmus, mit dessen Hilfe man den Bullshit-Index von Texten messen kann. Allen Technikpessimisten sei sofort gesagt, dass es auch Programme gibt, die extra dafür gemacht Bullshit zu generieren. Und die interessante Frage wäre, was wohl passiert, wenn man das eine durch das andere optimieren könnte. Hier gibt es eine Seite von Künstlern, die Beihilfe leisten zur Steigerung einer Inkompetenzkompensationskompetenz, indem man zur Vermeidung solcher Verlegenheitsfälle automatisch individuelle Bullshit-Texte herstellen kann. Entsprechend wäre der Versuch ganz interessant, wenn man bei http://www.worte.at Texte generiert und ihren Bullshit-Index misst. Mehrmalige Versuche ergeben, dass nicht mehr viel fehlt, um Texte zu generieren, deren messbarer Bullshit-Index relativ gering ist. Daraus folgt, dass dieser Algorithmusständig optimierbar sein müsste, was andersherum auch für Textegeneratoren möglich wäre.Na bitte. Es geht doch! Nur: durch Massenmedien geht das nicht, weil sie auch noch anderen Ansprüche stellen, die sie nicht erfüllen können, wie etwa Authentizität. Es wird also bald Zeit, auf Simulationsmedien umzustellen.Siehe dazu auch: Simulation im Netzwerk […]
Ich dachte erst: Jetzt ist es passiert, ich verstehe Dich gar nicht mehr, auch nicht bei dreimaligem Lesen.
Sokal on steroids!
@kusanowsky „Simulation im Netzwerk“ -put in:
Sie müssen PR-Profi, Politiker, Unternehmensberater oder Universitätsprofessor sein! Sollten Sie eine echte Botschaft transportieren wollen, so erscheint es fraglich, ob diese Ihre Leser auch erreicht. Ihr Text: 4635 Zeichen, 533 Wörter – Bullshit-Index :0.66
Herzlichen Dank Herr „Kusanowski“, für diese grandiosen Hinweise.