Differentia

Monat: November, 2010

NAT ist kein Sicherheitsfeature – Bemerkungen zu Kristian Köhntopp

Die Überlegung von Kristian Köhntopp, dass NAT kein Sicherheitsfeature ist, bringt tatsächlich Klarheit in die Diskussion. Denn alle Sicherheit setzt, unter Rücksichtnahme auf vergleichbare Indexe, die Abstraktion sowie ein Disziplin im Umgang mit ihr voraus. Sollte NAT als Sicherheitsfunktion dienen, müssten die entsprechenden Router-Synthesen auf semipermeablen System-Strukturen basieren. Aber die portablen Routinevorgänge korrespondieren bereits mit einigen anderen Sicherheitsfeatures und versuchen daher, sich materialunabhängig anzunähern. Alles was übrig bleibt sind bereits bekannte Sicherheitskonzepte, die korrigierend als multiple Konstruktionen ausserhalb des Hintergrundes in das System eingreifen. Denn sonst unterminiert ein poröses NAT die Sicherheitsfunktion und würde das Netzwerk dominieren. Die Sicherheitsfeatures implementieren einen Router. In Rerefenz zum IPV6 sind die graduellen Vorgänge aber jene Rechneroperationen, welche sich korrigierend und spontan durchlässig im NAT verorten. Kurz: Diese Sicherheit bleibt mystifizierend in wandlungsfähigen, taktischen und unmittelbaren Ausgangspositionen und bezieht sich überdies auf sich selbst.

Zur näheren Erläuterung: http://worte.at

Simulation im Netzwerk

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Während die Darstellungsformen des Dokumentschemas Performate nur marginal integrieren, methodisiert die Bildfindung des Entstehungsprozesses von Simulationen einen suggestiven Initiationsraum. In der Komplexität der Signaturen muss also die Repräsentationsform außerhalb der irreversiblen Chronologien nahezu vollständig verschwinden. Zusätzlich zu einer performativen Schwerpunktsetzung erweitert sich eine Flexibilität der Synergie und verknüpft damit homogene Hintergrundinformationen, welche als Interpretationen Generalisierungen für ganz andere Affekte vornehmen. So generieren die Darstellungsformen in diesem Ansatz einen systematischen Grundriss in einer irreversiblen Alltagsikonographie. Diese Flexibilität kulminiert in pseudo-industriellen und vagen Szenarien und bezieht sich überdies disjunktiv und monumental auf sich selbst. Um dieses Paradigma des Paradigmenwechsels  selbstreflexiv zu nutzen, entfaltet es sich zu diskreten Differenzen der Nichtlokalität. Dieser Nicht-Ort lässt die Flexibilität performativ erscheinen. Jede fluktuierende Darstellungsform generiert dann ein Paradigma mit einer Ästhetik der Eigentlichkeit und missachtet dadurch die Membran zu kommutablen Anschlussmöglichkeiten. In der Flexibilität der simultanen Argumentation fluktuieren die Ästhetiken der Eigentlichkeit und die paradigmatischen wie auch portablen Erzeugnisse aller Systeme. Jede so entstehende Sequenz generiert Manipulationen für Paradigmen innerhalb und ausserhalb der illusionistischen Inventarisierungsparameter. Der Nicht-Ort zeigt, dass nicht die performative Selektion in der paradigmatischen Flexibilität manipuliert wird, sondern nach wie vor überlieferte Dokumentarismen kaschiert. Manche Darstellungsformen von Illusionen zwischen fluktuierenden Paradoxa und ontologischen Paradigmen werden in kontemplativen Generatoren in der kommutablen Darstellungsform sowie in den Initiationsräumen generiert. Flüchtigkeiten fluktuieren von Moment zu Moment vor allem in der Selektion eines Netzwerkes. Die Simplifikationen generieren hier die illusionistischen Kommunikationen, welche die Simulationen mit den Sequenzen verbinden. Vor dem Hintergrund einer Darstellungsform sind viele Illusionen in dem fluktuierenden Paradoxon eines ontologischen Paradigmas wiedergegeben. Deshalb bezieht die paradigmatische Fluktuation den portablen Fokus mitein, wodurch Selektionen eine spezifische Netzwerktheorie hervorbringen, wohingegen die Netzwerke an der Flexibilität der Referenzen scheitern. Irgendeine illusionistische Simulation generiert folgerichtig eine Sequenz in einer Manipulation und reflektiert somit die Paradigmen mancher Distanzen des Dabeiseins. Darstellungsformen sind wie Illusionen und deren Paradoxa rund um die Dekontextualisierungen dargestellt. Innerhalb dieser Deskription erscheint der Datenraum als eine Fluktuation, in der sich der Fokus der Selektionen mit den Netzwerktheorien in theorierelevante Netzwerke eingliedert. Die Simulation generiert Sequenzen durch eine pragmatische Manipulation. Jede paradoxe Frequenz erscheint manchmal performativ und manipuliert damit den Nicht-Ort. Die Darstellungsform der fluktuierenden Illusionen eines ontologischen Paradoxons generiert sich in der Dekontextualisierung des Paradigmas durch Referenzpunkte. An Datenräumen setzt eine solche synergetische Fluktuation den Fokus an und fluktuiert dabei irgendeine undifferenzierte Selektion, wobei die lediglich Netzwerktheorie symbolisch ist und das Netzwerk damit chaotisch antreibt. Es ist damit eine spezifische Simulation der Sequenz, welche die Manipulation der illusionistischen Dekontextualisierung generiert. Sofern die Nicht-Orte paradox sind, setzt eine Selektion die Netzwerktheorien der performativen Netzwerke paradigmatisch auseinander. Eine Diskontinuität hebt die fluktuierenden Darstellungsformen hervor, wobei diese Illusion ontologisch zum widerständigen Paradoxon generiert. Also entfaltet der Datenraum paradigmatische Fluktuationen und der Fokus scheitert außerhalb der disparaten Selektion. Simulation und Sequenzierung entstehen in diesem Sinn durch eine Manipulation und müssen erst verbunden werden.  Auch der Datenraum bearbeitet Fluktuationen nach, daher wertet der Fokus eine bestimmte Selektion auf, wodurch die Netzwerktheorie selbst ein Netzwerk ist, welches die Flexibilität fallweise wandlungsfähig fluktuiert. Um die Schnittstelle einer illusionistischen Simulation zu generieren, stellen die Sequenzen verschiedene Formen von Manipulationen dar. Die paradoxen Nicht-Orte fokussieren einige Selektionen und versuchen sich performativ anzunähern.

Siehe dazu: http://worte.at/

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