NAT ist kein Sicherheitsfeature – Bemerkungen zu Kristian Köhntopp

von Kusanowsky

Die Überlegung von Kristian Köhntopp, dass NAT kein Sicherheitsfeature ist, bringt tatsächlich Klarheit in die Diskussion. Denn alle Sicherheit setzt, unter Rücksichtnahme auf vergleichbare Indexe, die Abstraktion sowie ein Disziplin im Umgang mit ihr voraus. Sollte NAT als Sicherheitsfunktion dienen, müssten die entsprechenden Router-Synthesen auf semipermeablen System-Strukturen basieren. Aber die portablen Routinevorgänge korrespondieren bereits mit einigen anderen Sicherheitsfeatures und versuchen daher, sich materialunabhängig anzunähern. Alles was übrig bleibt sind bereits bekannte Sicherheitskonzepte, die korrigierend als multiple Konstruktionen ausserhalb des Hintergrundes in das System eingreifen. Denn sonst unterminiert ein poröses NAT die Sicherheitsfunktion und würde das Netzwerk dominieren. Die Sicherheitsfeatures implementieren einen Router. In Rerefenz zum IPV6 sind die graduellen Vorgänge aber jene Rechneroperationen, welche sich korrigierend und spontan durchlässig im NAT verorten. Kurz: Diese Sicherheit bleibt mystifizierend in wandlungsfähigen, taktischen und unmittelbaren Ausgangspositionen und bezieht sich überdies auf sich selbst.

Zur näheren Erläuterung: http://worte.at

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